Donnerstag, 30. Dezember 2010

Rezepte

In Eile? Dann hier ein heißer Tipp für schnelles Essen:
  • Tastatur über heißem Wasser ausschütteln. Fertig ist der Eintopf
Guten Appetit!
PS: Das sind keine Geheimratsecken sondern Schenkelabriebstellen

Dienstag, 28. Dezember 2010

Unbecunt verstorben

Lemmy K. über Mündigkeit:

„Es hängt immer von den eigenen Entscheidungen ab, ob man unter die Räder kommt oder ob man seinen Weg geht. Schon Kant sagte: 'Wir sind verantwortlich für uns selbst.' In England mögen wir Kant, allein schon wegen seines Nachnamens.“

Sonntag, 26. Dezember 2010

Wenn Frauen nach Chloroform riechen, kann ich nicht mehr klar denken. Wozu auch? Dann ist alles hin. Und letztens, als mal wieder Hasch in der Wendy war, konnten sich alle Anwesenden über die Lustigkeit in meinem Kopf freuen. Eine Mordsgaudi. Auf der einen Seite ist Realität etwas für Leute, die mit Drogen nicht umgehen können, auf der anderen Seite aber, brauche ich zum Beispiel keine Drogen, denn ich komme auch so nicht klar. Und dann wiederum, ist ein Lied die Welt für mich. Ein Lied, entstanden durch Drogenkonsum, um Drogen zu nehmen. „Sei es, dass das Fernsehen nur noch Testbild bringt: ein hohes stetiges Rauschen, hohes stetiges Rauschen.“

Samstag, 25. Dezember 2010

wtf

When you see it, bricks will be shat.
Das glaube ich dir auf keinen Fall, du gesellschaftliche Einstöpselung. Aber schön, dass wir drüber geredet haben.

Freitag, 24. Dezember 2010

Jo!

Achtung, Achtung, dies ist keine Übung!
Also, ich wünsche euch kein frohes Fest und keinen guten Rutsch ins neue Jahr.
Weder werde ich zum Geburtstag gratulieren, noch jemanden zur silbernen Hochzeit beglückwünschen.
Ich habe mir auch vorgenommen keine öden, überflüssigen Kompliment auszuteilen. Und nur zu lachen, wenn es angebracht ist.
Ferner werde ich keine Geschenke austeilen, oder jemanden grüßen.
Ich werde keine Namen nennen und kein Danke oder Bitte.
Ausdruckslos und starr sitze ich auf meinem Weinfass und harre der Dinge. Und warte tatsächlich auf ein Wunder. Vielleicht begünstigt diese Haltung ja, dass es wirklich geschieht.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Der ist auch gut

Brauche , damit ich kann.
[shuffle]

Montag, 6. Dezember 2010

<3

Zum Kopfverdrehen:

vs.

Freitag, 3. Dezember 2010

This is now a meme.

Während du , ich in Gedanken deine .
[shuffle]

Ergänzungen?

Revision 1, thx @ Baron HK
Revision 2, 2 neue + shuffle-Funktion
Revision 3, thx @ anonym
Revision 4, thx @ Valium

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Kein Wahl-O-Mat für Landtagswahl in Sachsen-Anhalt?

Heise.de meldet, dass es zur kommenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt keinen Wahl-O-Mat geben wird. Schade. Oder auch nicht. Liebe Sachsen-Anhalter, bastelt euch doch bitte selbst einen. Die Lite-Version für die Mainstream-Wähler, haha. Aber die ultimative Wahlentscheidung gibt es mit der Xtended Version, welche ich aber wohl noch an die Verhältnisse des Frühaufsteherlandes anpassen muss, vermutlich.

Dienstag, 30. November 2010

wie klingelt der affe? - king kong! hahaha, warum lacht keiner?

Sonntag, 28. November 2010

Schönen Gruß aus Neustadt/Dosse Ortsteil Kampehl

Solche Postkarten findet man heute leider nur noch selten. Wenn ich mich recht erinnere, war ich da sogar tatsächlich. Damals. „Wenn ich schuldig bin, soll meine Leiche nicht verwesen.“

Samstag, 27. November 2010

Danke, nein.

Koljah und Taiphun feat. Hakan

Danke nein, ich mein, dein Style ist schon fresh
und die Rhymes sind echt nett, doch du peilst
scheinbar irgendwie gar nichts und erzählst irgend’n Mist
den ich nich supporte, tut mir leid ich hab kein Bock auf so’n Dreck
ich weiß, keiner ist perfekt, sei es in der Technik
oder in den Flows aber wichtig ist die Message
und genau da ist das Problem, ich bin nicht 50 Cent
weil ich nicht in Clubs geh’ und Frauen auch nicht Bitches nenn’
tut mir leid, ich will der Jugend was sagen
ich will keine MCs, die dauernd Schwule verarschen
keine Rapper, die hier dauernd Judenwitze bringen
ich brauch auch keine Westen die kugelsicher sind

Danke nein, ich mein dein style is schon fresh
und wenn ich ehrlich bin, ich hör manchmal heimlich die tracks
denn es is tight, wie du rappst - doch das ist leider schon alles
ich schau mich um und merk, du bist so scheiße wie alle
du machst das gleiche wie alle – homophobe Phrasen dreschen
für die Verharmlosung von Auschwitz sollte man dir die Nase brechen
ich muss kotzen, wenn ich höre, wie du Typ von Frauen sprichst
ich kotz auf all deine Sachen, während du grad beim Soundcheck bist
ich glaube nicht - dass die leute meine Texte mögen
doch ich scheiße auf die Leute, weil sie DEINE Texte mögen
ich bin Anti-Reaktion, also Anti-Deutschrap
ich bin Anti-Alles, Homie, check, was das bedeutet

Danke nein, ich mein, dein Style ist schon fresh
und zur Zeit bist du wohl die Nummer eins im Geschäft
mit den heißesten Chicks ready for the Lapdance
und laberst in den Texten was von Battlen mit ’ner Mack 10
aber sorry man, mir geht es nicht um Schmuckstein
ich rede von meinem Leben, pack die Seele in die Hookline
und ich scheiß auf dich und deinen harten Lebensstil
du willst immer Krieg, bis du dann die Tagesthemen siehst
dann fühlst du dich gezwungen darüber zu schreiben
von wegen alle Türken sind Kanacken und so ’ne Scheiße
Junge, das hier ist kein Fingerzeig noch so’n unbewusster
dummer Spruch, dann schlage ich dich windelweich

Danke nein, ich mein, dein Style ist schon fresh
du hast Fame und Cash, du bist einfach der Chef
und ein kleines bisschen bin ich sogar neidisch auf dich
doch dann fällt mir wieder ein, du bist kein Kommunist
jedenfalls empfind ich Ekel vor dir
weil du den Status Quo unbewusst reproduzierst
in deinen Videos seh ich nur verdammte Machos
du hast bestimmt ’nen Anti-Kriegs-Track,
bestimmt heißt der "Fuck Bush"
oh, wenn du Hiphop bist, bin ich wohl doch was anderes
du representest deine Stadt, ich find meine so langweilig
also bring dich um, Homie, irgendwann muss Schluß sein
Hakan, gib mir bitte noch einmal die Hookline

Danke nein, ich mein lass es bitte sein
grab dich und deine Tracks in der Plattenkiste ein
Danke nein, dein Scheiß ist nicht in meinem Toleranzbereich
Hakan, Koljah und Tai Phun sagen: Danke nein!

Nahende Vernichtung

Was soll denn das? „In Waffen sein. Alles tun, um ihren Gebrauch überflüssig zu machen. [..] Die Militarisierung des Bürgerkriegs ist das Scheitern des Aufstandes.“ „Von nun an gibt es keine Zeit mehr, die zu füllen ist, sondern eine Freisetzung von Energie, die keine Zeit mehr begrenzt.“

Der Spiegel 47/2010 druckte Auszüge aus dem Werk „Der kommende Aufstand“, den es auch als PDF gibt. Der Titel ist Programm. Neben dem „Wie?“ (Kommunen, Zusammenschlüsse, Anonymität, „Gegen“) wird vor allem die Frage nach dem „Warum?“ beantwortet. Soll das Werk einfach nur den Menschen zeigen, was auch möglich wäre? Wenn man mit Nonkonformität sich von allem Staatlichen, Bürgerlichen lossagt, kann man etwas verändern? Wer macht da mit? Auflehnung gegen die da oben, weil es sie so lange schon gibt?

Das sogenannte „Unsichtbare Komitee“ hat mit dem Ratgeber „Der kommende Aufstand“ einen tollen Dystopieroman ersonnen. Man kann ihn lesen und denken „Genau so muss es kommen“, und weiß es wird nie so sein. Oder man kann ihn getrost zur Kenntnis nehmen und wissen, es wird nie soweit kommen. Wer kriegt heutzutage schon seinen Hintern hoch? Organisierter Bürgerwiderstand gegen AKW21, welch Abenteuerspielplatz zur Alltagsablenkung und vor allem Vorgaukelung, du könntest etwas ändern.

Was soll denn das? „Wenn die Linksradikalen aller Länder ihre Sache ständig ‚sichtbar machen‘, in der Hoffnung, dass sie übernommen wird, dann machen sie das genaue Gegenteil dessen, was sie machen müssten.“ „Es geht nicht mehr darum zu warten – auf einen Lichtblick, die Revolution, die atomare Apokalypse oder eine soziale Bewegung. Noch zu warten ist Wahnsinn. Die Katastrophe ist nicht das, was kommt, sondern das, was da ist. Wir befinden uns schon jetzt in der Untergangsbewegung einer Zivilisation. Das ist der Punkt, an dem man Partei ergreifen muss.“ Was soll denn das, was soll denn das?

teilweise © Edition Nautilus, Hamburg 2010

Donnerstag, 25. November 2010

Dienstag, 23. November 2010

Sonntag, 21. November 2010

54 Jahre NVA II

Unerwartet sind noch zwei weitere NVA Postkarten aufgetaucht, die hier nicht unveröffentlicht bleiben sollen.



Vorsicht, auch hier habe ich wieder mit 300dpi gescannt, aber in JPEG gespeichert, naja, ca. 1MB pro Bild. Laut den Seriennummern auf den Rückseiten der Karten gibt es mindestens fünf Motive:
  1. ???
  2. Heer (siehe 20 Jahre NVA)
  3. Luftwaffle (siehe zweites Bild in diesem Post)
  4. Marine (siehe 20 Jahre NVA)
  5. Grenztruppen (siehe erstes Bild in diesem Post, ich vermute mal, dass es GT sind, so wie der eine zumindest über einen Grenzfluss späht)
Tja, Berichtigungen und Ergänzungen werden gerne entgegen genommen. Vielleicht gibt es ja noch ein sechstes Motiv? Hab da jetzt keinen Bock nachzuforschen ;)

Freitag, 19. November 2010

1987

1987 ist schon etwas länger her, die wenigstens werden sich in Farbe daran erinnern können. Jedoch, hier mal eine schöne Postkarte um den Soldaten bei der NVA das Jahr zu versüßen. Oder so ähnlich.


Diese Postkarte ist nicht direkt ein Dachbodenfundstück, aber sie stellt eine Art Erinnerungsstück an die DDR dar. Nur gut, dass wir heute nicht mehr zur NVA müssen, und überhaupt die Wehrpflicht abgeschafft wird.

Die Zeichnungen sind übrigens von Eugen Gliege, Berlin. Veröffentlicht wurde die Postkarte vom Militärverlag der DDR (VEB) in Berlin im Auftrag der Militärhandelsorganisation, kostete DDR 0,15 M.

Interessant ist auch zu sehen, welche Tage des Jahres durch Fettdruck hervorgehoben sind. Man übersieht es fast, aber es sind, neben den Sonntagen: die beiden Weihnachtsfeiertage, der 01. Januar, der 07. Oktober (Tag der Republik, natürlich), der 17. April (soll das etwas Karfreitag sein?) und der 08. Juni (vielleicht verdruckt, und es sollte eigentlich der 08. Mai sein?). Der 08. Mai klänge für mich viel logischer: Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus. Yeah.

Donnerstag, 18. November 2010

Putzi, dank Google Street View

Endlich auch in Deutschland Google Street View. Ja, genau, endlich. Zumindest in den größeren Städten. Wer kennt noch Putzi? Ich hatte schonmal über eine, äh, Wandmalerei von ihm/ihr berichtet. Und dank Google kann man nun auch virtuell daran vorbei laufen. Allerdings in einer etwas älteren Version, als ich es abgelichtet hatte. Auch lustig, dass Google gleich daneben eine Dental-Kosmetik-Firma anzeigt :D Nun aber schnell auf meine Verlinkung klicken und Putzi anschauen. Oder hat jemand etwas gegen Google? :D

Montag, 1. November 2010

Auflösung (08)

Nur zur Auflösung des letzten Quizes. Valium setzt sich damit an die Spitze der PunkRockKlugScheißer, ach, nee du weißt es ja wirklich besser ;) Da muss natürlich auch ein Bildchen her.


Ja, das soll ein Holzfäller sein. Ich habe noch zwei, drei weitere Ideen für das Quiz. Also bleibt dran :D

Sonntag, 31. Oktober 2010

Täglicher „Genuss“ – Suchtverleitung von Ruyter & Ast

Der Weinkatalog 2010/2011 der Weingesellschaft „Ruyter & Ast“ bietet auf den Seiten 10 und 11 „Preiswerte Weine für den täglichen Genuss“ an, siehe Abbildung. Da freut sich der Laie, aber der Fachmann für Alkoholmissbrauch wundert sich. Jede Bierwerbung, ebenso wie die für das Lotto spielen, muss heute auf das Suchtpotenzial hinweisen. Und dann kommt da ein Weinkatalog her und empfiehlt Weine (noch dazu preiswert) für den täglichen Genuss. Klar, ab und zu mal ein Glas Rotwein, sagen alle, soll gut sein. Aber, Sucht bleibt Zucht! Die Weingesellschaft wird nicht an dem Gesundheitsnutzen des Weines interessiert sein, sondern daran, dass der Kunde trinkt, nämlich ihren Wein. Gut, EUR4,50 bis EUR6,95 ist jetzt deutlich teurer als die Plörre aus den Tetrapaks, aber trotzdem verleitet die Überschrift zu nichts Gutem.

 Na dann, Prost! Das Copyright der Abbildung liegt bei „Ruyter & Ast“.

Dienstag, 26. Oktober 2010

PunkRockQuiz (08)

Ein weiterer Versuch mit dem tollen Quiz. Diesmal ein Bilderrätsel. Was könnte wohl die Schnittmenge von Kommando Sonne-Nmilch und den Dödelhaien sein!?




Andere Teile

Montag, 25. Oktober 2010

Spaß mit Zahlen

  • Leute, die Leben gerne mit 3 Schüssen beenden Schuß Schuß Schuß
  • ein Tag hat 24 h, eine Uhr 24 Zeiger - Zufall?
  • ein Jahr hat 365 Tage, mein Pestizidtank 365 Hektoliter- Zufall?
  • "Bei 3 is dein Penis vom Grill,oder ich raste aus." *_*
  • Die Menschheit ekelt mich an. Abgesehen von meinen 378 Freunden.
  • Ja es stimmt. Ich bin der Typ aus der Erlebnis18 Werbung.
  • Wie? Wir fahren in 5 Minuten? 38 Bier bitte!!!
  • wie können die 250g mett gestern nur 702,10 € gekostet haben
  • Ich hätte gern 3 Kilo gehacktes, nein ich esse es gleich hier.
  • Mensch wart ihr besoffen! Ihr habt mich 3x fallen lassen!

Sonntag, 24. Oktober 2010

Na, Hauptsache


I got a fresh idea

Mittwoch, 20. Oktober 2010

chefdenker römisch vier blogspot

In den letzten sieben Tagen erreichten diesen Blog schon 13 Anfragen zum Thema Chefdenker und deren neuem Album „Römisch Vier“. Zu downloaden gibt es den hier nicht, die Texte hab ich zumindest auch nicht. Aber sucht weiter, Pascows neues Machwerk (Beckstein, Beckstein) „Alles muss kaputt sein“ steht ja auch schon in den Startlöcher der One-Click-Hoster. Vermutlich werden mit diesem Eintrag noch viel mehr Anfragen zu den oben genannten Themen eintreffen. Das war meine Absicht nicht ...

Sonntag, 17. Oktober 2010

Die Zombies kommen

Auf der Split-Single mit Killer veröffentlichten Japanische Kampfhörspiele letztens ein als „erstes sozialkritisches Grindmusical“ (x-mist.de) angekündigtes Lied mit oben genannten Namen. Hier nur mal schnell der Text dazu.

Die Zombies kommen, untot, aber
auch nicht gerade lebendig
glasige Augen, blutleere Gesichter
Morgens um halb acht, da ist so was ja verständlich

Sie stolpern aus den Zügen, strömen durch die Innenstädte
kriechen in die Chefetagen, kriechen hinten rein
kriechen in die Rechenzentren, tippen Zahlen ein
dressierte Zombies wollen artig sein
Sie machen ihre Jobs, befolgen die Befehle
sie haben Verstand, aber keine Seele
gesteuert von irgendeiner Macht
stolpern sie aus den Zügen, morgens um halb acht

Sie haben in ungezählten Praktika viel Erfahrung angehäuft
z.B. wie man alles gibt, nichts fordert, wie man abends länger bleibt
der Firma alles in den Rachen schmeißt
Sie wollen arbeiten, sich ins System einfügen
sie wollen sich im Notfall sellbst belügen
als ein Heer Vermögensloser, das nach oben will
sind sie die Schergen des wirtschaftlichen Overkill

Doch keine Angst, sie selbst sind nicht gefährlich
sind viel zu wenig zornig, sind viel zu ehrlich
sind total einverstanden, konsumieren Schrott
freuen sich wie verrückt auf den ewig gleichen Trott

Sie warten auch Sonntags an roten Ampeln
gehen wählen, sind Mitglieder einer Partei
verteidigen die Meinung anderer als die einzig richtige
fühlen sich am wohlsten eingereiht

Sie unterwerfen sich der Führung
sind loyal bis zum Gehtnichtmehr
wenn Deutschland von einem Hochhaus springt
springen sie hinterher


Aber Texte abtippen ist okeh, oder, JaKa?

Samstag, 16. Oktober 2010

Fleischanarchist

Ich zeig nur, was ich meistens tu
Ich beiss so gut bei Schweinen zu
Auch Wachteln werden abgeschlachtet
Viecher schmecken einfach gut
Siehst du dieses kleine Huhn
Es läuft hier einfach frei herum
Baut 'ne Legebatterie
Normale Kücken reinzutun
Auch, eine Kuh tut sich nur zum Verzehr eignen
Ich zerfleische deinen Hamster
Und fresse dein Meerschweinchen
Ich esse wirklich jedes Tier
Ob Giraffe oder Frosch
Hunde kommen in den Ofen
Pack die Katze in den Topf
Schau mal dieser kleine süße Spatz
Er wird eingestampft, ich hör auf zu kiffen
Ich kann eh nur mit Fleisch
Ein Tier ist einfach nur schlicht mein Eigentum

Fleischgeruch ist prima
Ich schlachte jeden Tag ein Rind
Zeig deinem Metzger was du bist
Werd zum Fleischanarchist

Ich ess Leber und auch Niere
Fühle mich dreimal so stark
Wie jeder dieser Stiere
denen ich die Freiheit versag
Ja ich will keinen Salat
Sondern ein blutiges Steak
Zerhakt und zerschredder ich ne Kuh
wie ein Shake
Siehst du den niedlichen Dakcel
oder den Bobtail
Ich steck sie in den Mixer und mach mir einen Cocktail
Wenn ich auf Mäuse drauftrete
Ist das kein Versehen
Nein versteh, ich will Tiere leiden sehn
Zu Weihnachten wünsch ich mir ein Bolzenschussgerät
Posierliche Tierchen werden gefoltert und gequält
Ich esse gerne was Augen hatte, Nasen und auch Ohren
Ja jedes Tier in Deutschland ist schon quasi tot geboren

Du könntest ohne Probleme ein paar Tiere essen
und somit ohne Probleme ein paar Tiere essen

Vielleicht übertreib ich auch, doch ich es auch Enten
Ich hab so viel Fleisch zu Haus, weshalb ich stets auf Fleisch kau
Wir brauchen Rollmops, mit anderen Worten nicht erst morgen
Wirklich heut noch, das unterstreich ich auch
Scheiß auf Weizenstrauch, scheiß auf Gemüse
Ich brauch gar nichts, außer Leichenschmaus
Ich bin einfach ein besessener Leichenauffresser
Gib bis jetzt auch nicht das Schießen auf

Ja das betone ich schlicht, weil ich jede Sau verspeise
Nachdem ich ihr den Kopf abreisse, bin ich schon ziemlich dick
Ja es ist meine Aufgabe jeden Tag auf meine Weise draufzuachten
dass ich schier nichts als Tierprodukte zu verspeisen brauch
WurstTang-Clan

Tischlerei Lischitzki live

Die Tischlerei Lischitzki spielte am 24. September ein Konzert auf dem Gelände der Herbergeplus (eine Einrichtung für Wohnungslose in Lüneburg), was auch höchst offiziell mitgeschnitten wurde. Der Rahmen für den Auftritt war die bundesweite Kampagne „Der Sozialstaat gehört allen“. Wer den Mitschnitt gut findet, ist auch aufgerufen etwas für Wohnungsloseneinrichtungen zu spenden.

Als digitale Kopie lässt es sich auf bekannten OneClickHostern runterladen, und bei Bedarf auch in einen Silberling umwandeln, ein Cover zum Ausdrucken wird mitgeliefert. Nicht nur wegen der zwei bisher unveröffentlichten Songs eine klare Empfehlung zum Runterladen.

Um das Spenden zu vereinfachen macht auch Elfenart mit: bestellt einen Tischlerei Lischitzki relevanten Tonträger und 20% der Einnahmen davon gehen an ein Wohnungsloseneinrichtung-Projekt, das es sicherlich verdient hat. Bis 01. November geht die Aktion noch. Prima Gelegenheit!

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Faltenaffen

Google leitet gern Suchende auf diesen Blog. Erst letztens wollten wieder Leute die Lyrics von „Faltenaffen“ haben, bitte schön. Wahrscheinlich weil der Kommando Sonne-Nmilch Song bei den letzten Konzerten gespielt worde.

Mein damaliger Konzertbericht hat es schon empfohlen, wer noch keinen einschlägigen Nickname für irgendwelche sozialen Netzwerke hat, dem hilft dieses Lied ungemein. Folgende Begriffe eignen sich doch super:
  • Zukunftsangstbesitzer (Die zwei Parolen „No Future“ und „Eigentum ist Diebstahl“ elegant, aber sperrig verknüpft)
  • Vergesslichkeitskaiser (Verpeiler sind geiler, ganz klar.)
  • Faltenarschmatrose (Da hilft kein Schreien, da hilft keine Creme ...)
  • Thrombosenkrebskollekte

geil, endlich wieder schminke in der wendy

Was soll man machen, wenn der freundliche Passant den Weg nicht freimacht und sagt „Wähl eine Farbe zwischen 1 und 9 hab ich gesagt du Hurensohn“? Spontan stellt sich die Frage, ob man überhaupt eine Wahl hat? Voll Selbstbewusstsein könnte man sagen: „Ich rauche seit der sechsten Klasse, sah cooler beim Cadillac fahren und Huren ummähen aus, das ist meine Welt!“

Montag, 11. Oktober 2010

Atomkraft II

Ich seh deine schwarz-roten Stic... WAIT, WHAT?


Über kurz oder lang muss die Atomkraft natürlich weg. Gar keine Frage. Deal with it, Atomlobby. Es ist auch in deinem Interesse.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Wenn was umfällt

Auf der neuen Kommando Sonne-Nmilch Platte „Pfingsten“ schließt das Lied „Wenn was umfällt“ den Kreis zwischen Angeschissen und Kommando Sonne-Nmilch, beides Jens Rachut Bands, aber wem erzähl ich das? Die einzige 7" von Angeschissen hieß „Angst macht keinen Lärm“ und im oben genannten Lied heißt es „... macht es Lärm, nur die Angst hört man dabei nicht“. Ist ja klar, die macht ja auch keinen [Lärm].

Weiters stellt sich die Frage, ob zu erst das Coverbild entstand oder die Textzeile: „manchmal schlägt er [das Herrchen, Red.] auf das Tier ein, und der Hund wird ganz verrückt“. So klärt sich einiges auf. Aber das soll jetzt Punk sein? Und in der nächsten Folge dann die Frage, ob Jens Rachut und ein römischer Kaiser die selben Gedankengänge haben.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Es ist wie damals als ich die vierte Binomische Formel aufstellte

Heute morgen aufgewacht und gedacht, mein Wecker ist ein Uhrensohn. Der Gang zum Kühlschrank war fruchtbar, wer brauch schon Freunde, wenn er Wurst mit Gesicht hat? Überhaupt, wie verbittert und desillusioniert ich bin, ich fühle mich mit Anfang 20 schon wie Ende 40. Wo soll das nur hinführen? Misanthropie fühlt sich gut an, aber die Existenz von Frauen erschwert diese Freizeitbeschäftigung ungemein. Und wenn alle Stricke reissen, eröffne ich halt einen Erlebnispuff. Da fällt mir ein, weiß jemand, warum Gummipuppen immer so erschrocken gucken? Wie dem auch sei, ich bin dann mal kurz weg, glückliche Pärchen im Park fisten.

Montag, 4. Oktober 2010

Kommando Sonne-Nmilch in Hannover am 01. Oktober 2010

Das ist ein Zeichen, wenn eine der besten deutschen Punkbands am Binärdatum 01.10.10 spielt, noch dazu in der Stadt der Chaostage, haha. Keine Frage, Teilnahme war Pflicht. Etwas verspätet angekommen, waren wir dennoch so pünktlich, dass mit unserem Saalbetreten das erste Lied anfing: Kranke Geister.

In der Bresche ging es auch munter weiter, denn es wurden nur Kommando Sonne-Nmilch Lieder gespielt. Lebhaft sind noch die Erinnerungen an „Wissen Wohin“ oder „Stilbruch“, aber diese wurde an diesem Abend nicht aufgefrischt. Dafür natürlich die neue Platte, aber auch „uralt“ Klassiker wie „Zahnräder Knirschen“ oder „Steilwand“. Dazu auch Exoten wie „Faltenaffen“ (Zukunftsangstbesitzer! Falls noch jemand einen Nicknamen für ein soziales Netzwerk braucht ...) oder „Der Nasse Faucher“. Unter’m Strich: Nur Hits, war ja klar. Ich hätte auch gerne noch „Es Ist Eine Bärin“ gehört, aber egal.

Gespielt wurden zwei Zugaben, wobei die letzte nur eine Wiederholung des schon zuvor gespielten ? war. Weil „wir nichts anderes einstudiert haben“ :D Insgesamt dann fast 90 Minuten, in deren Anschluss ich noch die Setlist für die Nachwelt retten konnte:


Jensen hat übrigens ein neues (?) Tattoo, sachdienliche Hinweise zu dem gemalten Kopf sind erbeten. Der Frauenchor bestand auch nicht aus der Stammbesetzung, war trotzdem vorne mitdabei. Entdeckt wurde auch ein Teil von den Kippen, der es sich nicht nehmen ließ in der ersten Reihe zu stehen.

Samstag, 2. Oktober 2010

Aus aktuellem Anlass

Wenn ich , geht’s eigentlich mit .
[shuffle]

Ist eigentlich ziemlich deutsch in Kaltland, und wer dreht eigentlich immer das Warmwasser ab?

Sonntag, 26. September 2010

Auflösung (07)

Weiter geht es mit der Auflösung des letzten Punk-Quizes. In Teil (07) war nach folgendem gefragt:

Man nenne mindestens zwei Punkrock-Lieder, die folgenden Aufkleber beschreiben.

  • AufBruch – Tschernobyl ist in der Nähe („Was bleibt mir da noch zu sagen, außer ’Atomkraft? nein danke!’“
  • OHL – Kernkraftritter („Ich seh deine gelb-roten Sticker Du bist der Kernkraftritter“)
  • Kobayashi – Henna („Anti-Atom Sticker am Hollandrad. Im Zerrspiegel nicht ein eiziger Riss, Seitenverkehrt ist das was du siehst.“)


Zum letzten Punkt ist noch zu sagen, dass Kobayashi japanisch für kleiner Wald ist.

Für den nächsten Teil versuche ich mal eine andere Spielausprägung anzuwenden, damit mehr Leute zumindest die Kommentarfunktion nutzen. Seid also gespannt auf den nächsten Teil, wenn es wieder heißt ...

45 Umin

Original 45 rpm vinyl! audio

„Und was ist eigentlich Umin?“ Egal solange es 45 oder ca. 33 sind. Und da interessiert eine CD herzlich wenig. Besonders wenn ich vergleiche: CD und Vinyl. Zehn Jahre alte CDs lassen sich nicht mehr vernünftig kopieren, anders als die anderen Kunststoffscheiben.

Samstag, 25. September 2010

Sonntag, 19. September 2010

PunkRockQuiz (07)

„Nichts ist peinlicher als Ratespiele, an denen sich niemand beteiligt.“ Ich wage es trotzdem mal wieder mit einer gewagten Frage. Also nur keine Scheu.

Man nenne mindestens zwei Punkrock-Lieder, die folgenden Aufkleber beschreiben.


Andere Teile

Australische Plätzchen

Zutaten: ¼ kg Butter oder Margarine, 9/50 kg Zucker, 2 Eier, 1 Päckchen Vanillezucker, 7/20 kg Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 2 Kaffeebecher ungesalzene und geschälte Erdnüsse, 3 Kaffeebecher Cornflakes, 1 Tafel Zartbitterschokolade (grob geraspelt)

Zubereitung: Die ersten sechs Zutaten zu einem weichen Teig verrühren. Danach die Erdnüsse, Cornflakes und die Schokolade vorsichtig untermischen.

Mit einem Teelöffel kleine Taler auf ein Backblech setzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze ca. ¼ h bis 20 min backen.

Samstag, 18. September 2010

54 Jahre NVA

Dachbodenfundstücke sind beliebt. Und folgendes, auch wenn ich nur in einer Schublade gefunden habe, möchte ich nicht vorenthalten. NVA und DDR sind zum Glück Geschichte, nebenbei bemerkt.



Die Bilder hinter den obigen Thumbnails sind recht groß. Jeweils fast 5 MB groß, mit einer Auflösung von ca. 1300x1800 Pixel. Es gibt aus der Serie bestimmt noch andere Motive, müsste der interessierte Leser mal selbst googlen, kann ja nicht alles hier machen.

Mittwoch, 15. September 2010

Wer sich HD nicht leisten kann

Die „sogenannte“ „Bild“-„Zeitung“ hatte es vor einigen Wochen auch in ihrem Internetauftritt benutzt. Die Darstellung von Räumlichkeit in 2D-Medien mit Hilfe von Anaglyphen. Es muss nicht immer HD sein. Das hatte auch das Skateboard Mag erkannt, und in einer der letzten Ausgaben die Anaglyphen-Darstellung als „Poor Man's HD“ angekündigt (siehe Abbildung).


Aber wenn man HD und die Anaglyphen vergleicht, sollte klar sein, dass letztere für die menschliche Wahrnehmung mehr Informationen bieten. Auch 80 Megapixel große 2D-Bilder müssen im Gehirn erst interpretiert werden. Die Anaglyphen bringen die 3D-Informationen schon mit. Also: 3D > HD :D

Sonntag, 12. September 2010

Wohin zum Teufel?


Sachdienliche Hinweise erbeten.

Samstag, 31. Juli 2010

Blaupause



Schnell noch ein paar Pseudo-Einträge für den Juli gemacht...

Freitag, 30. Juli 2010

Donnerstag, 29. Juli 2010

Ein Eis an der Waffel..

als den Spatz auf der Glatz’.

Sonntag, 11. Juli 2010

Klartext


Was alles darf noch gleich Satire? Und Kunst/Punk ist das, was du draus macht.

Freitag, 9. Juli 2010

Melodienrecycling I

Die Menge an möglichen Melodien ist rein mathematisch betrachtet endlich. Da verwundert es nicht, wenn einem bei folgenden Videos ein akustisches Déjà-vu widerfährt.



Bei Reamonn ist eigentlich nur die Anfangsdudelei von Interesse.



Dank an pogoo für die sachdienlichen Hinweise.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Asmodinas Leichenhaus & Chorea Split III

Bei eBay ist letztens mal wieder ein Exemplar oben genannter Schallplatte versteigert worden. Und das bedeutet für diesen bLog eine neue Cover-Variation der Platte zu zeigen.


Vorher: [1], [2]

Mittwoch, 7. Juli 2010

Nur zur Erinnerung


So begann es:


So endete es:


So freute sich der Gewinner:


So sah die andere Seite aus:


So hätte sich die andere Seite gerne gesehen:

Samstag, 3. Juli 2010

Alle reden ...

... vom Wetter, aber eigentlich interessiert’s keinen. Sechsunddreißig Grad und es wird immer sinnfreier. Heute ist es Hitze, die jeden nervt, und schon morgen türmen sich wieder Schneemassen tagelang auf deinem Auto. Was soll’s also?


Und wenn du gar nichts kannst, dann ist das zwar gemein, dann kannst du aber immer noch Deutschland sein. Ich lernte mit Schw*rz-R*t-G*ld Spiessigkeit zu übertünchen. Heute abend zum Public Viewing? Alles klar, ich bin nicht dabei.

Montag, 28. Juni 2010

This is now a meme II


Maaaan, scheiß ........ich könnt !!

Sonntag, 27. Juni 2010

RGB ist nicht Regensburg II

Und wenn man dann alle gültigen, hexadezimalen RGB-Nummernschilder im RGB-Farbraum abträgt, kommt wohl so etwas wie auf diesem Bild raus. Ein Klick darauf und es dreht sich und wird größer.


Uploaded with ImageShack.us


(Jeder Punkt entspricht einer der 16.777.216 möglichen Farben im 32bit RGB-Farbraum.)

Freitag, 25. Juni 2010

RGB ist nicht Regensburg

Nur 581.472 der 16.777.216 möglichen Farben im 32bit RGB-Farbraum sind in ihrer Hexadezimal-Darstellung ein gültiges deutsches Kfz-Kennzeichen. Immerhin fast 3,5%.

Zum Beispiel:  A BB 131  fährt irgendwo in Augsburg rum, vermutlich, wenn dieses Kennzeichen vergeben ist. Oder  FFB A 10  irgendwo in Fürstenfeldbruck (WTF? What is this? I don't even!).

What is this? I don't even!


fo’sho

Happy Wasserkocher ist happy

Sonntag, 20. Juni 2010

Daguckste

⎝⏠⏝⏠⎠

PS: Hier noch mal für alle, die es nicht sehen können, aber trotzdem gucken wollen:

Freitag, 18. Juni 2010

Von Zahlen



Kaum Raum um zu zahlen
kann’s kaum mehr ertragen
wollt dass es viel heller wär
noch 5 da und 20 dort
zieht mich an
ein andrer ort
mit Farben und Licht
und mehr
komm doch mit, komm doch her
was sollen die Geschichten?
von Enge und Schweiß
das wird noch viel besser
das hier ist heiß
und dann steht da der Name
der Name
Der Name
steht da ... mal noch
jemand muss zahlen
muss alles bezahlen ... ich weiß

Dienstag, 8. Juni 2010

EA80 Live Tape Cover #2

Teil 2:

Hamburg 1990


Hamburg 2000


Kaltenkirchen 2003


Hamburg 2003

Montag, 7. Juni 2010

EA80 Live Tape Cover #1

Ich habe die Cover der acht EA80 live Tapes eingescant, die ich so besitze. Hier zunächst die ersten (auch zeitlich gesehen) vier. Ein Klick auf die Bilder für eine sehr große Version.

Paderborn 1985


Wuppertal 1985


Osnabrück 1986


Bremen 1990

Samstag, 5. Juni 2010

MÖLLEMON! .. FALLSCHIRMATTACKE!!!!111

Sieben Jahre später. Was alles so passiert ist, vergisst man nur zu schnell. Auf der anderen Seite ist Fallschirmspringen nicht jedermanns Sache. Auch Nintendo hat das erkannt. Hol sie dir alle!


Vielleicht wäre er ja jetzt Vizekanzler und nicht Guido. Arme Pünktchenpartei Q.Q Ja, genau, wer den Witz nicht versteht, fällt selbst hinein.