Also known as, Nah dran ist auch vorbei. Aber immerhin nah. Hängt alles vom Page-Rank-Algorithmus ab.
Samstag, 24. September 2011
Freitag, 23. September 2011
Auf der Suche nach dem meistgecoverten Deutschpunk-Song
Ich bin ja eher der Verfechter der Theorie, dass es mehr Songs gibt als Sterne am Himmel, aber noch nicht alle geschrieben worden sind. Selbst in 17,5 Jahren werden noch Lieder erscheinen, an die heute niemand im Traum denken würde. Sozusagen eine Evolution der Töne und Worte, die sich auch neue Nischen sucht.
Dann aber gibt es wieder die Möglichkeit schon vorhandenes wiederaufzuwärmen. Der Stil Rock ist natürlich schon etwas ausgelutscht. Selbst Hardcore oder Schlager schlagen nicht mehr mit den großen Innovationen zu Buche.
Die Krone der Althergebrachtheit ist dann das Covern. Man kennt einen Song, findet ihn gut. Och, spielen wir den mal nach. Das kann ja nicht so schwierig sein. Gut, dann gibt es da das Original und noch zig Nachmachversionen. Nur, im Bereich des deutschsprachigen Punkrocks, welches der dort erschienen, unzähligen Lieder wurde am häufigsten gecovert? Gibt es da Statistiken? Noch nicht, aber ich werde mich damit mal in loser Reihenfolge beschäftigen. In ein paar Tagen gibt es schon den ersten Beitrag dazu.
Dann aber gibt es wieder die Möglichkeit schon vorhandenes wiederaufzuwärmen. Der Stil Rock ist natürlich schon etwas ausgelutscht. Selbst Hardcore oder Schlager schlagen nicht mehr mit den großen Innovationen zu Buche.
Die Krone der Althergebrachtheit ist dann das Covern. Man kennt einen Song, findet ihn gut. Och, spielen wir den mal nach. Das kann ja nicht so schwierig sein. Gut, dann gibt es da das Original und noch zig Nachmachversionen. Nur, im Bereich des deutschsprachigen Punkrocks, welches der dort erschienen, unzähligen Lieder wurde am häufigsten gecovert? Gibt es da Statistiken? Noch nicht, aber ich werde mich damit mal in loser Reihenfolge beschäftigen. In ein paar Tagen gibt es schon den ersten Beitrag dazu.
Donnerstag, 22. September 2011
Das Tor nach Niedersachsen
... ist am heutigen Abend verschlossen. Aber vielleicht hat man morgen ja mehr Glück. Oder einfach mal klingeln. Bitte keine Werbung einschmeißen.
Kommt ein Pferd ins Lokal, fragt der Schankwirt, warum so ein langes Gesicht?
Kommt ein Pferd ins Lokal, fragt der Schankwirt, warum so ein langes Gesicht?
Donnerstag, 15. September 2011
Mittwoch, 14. September 2011
Grashüpfer beim Abkoten
Kommen wir jetzt zu etwas faulig anderem. Ähnlich wie bei Michael Cain, macht deutlische Aussprake (von Orthographie ganz zu schweigen) das Verständnis leichter. Bei jenem versteht man auch ohne böse Absicht, dass er sagen möchte, wem das weiße Pulver gehört (dir nicht). Kennen wir ja alles von Nachocheese, der ebenfalls nicht deiner ist. This is not your cheese.
Und dann sind da eben noch zwei sogenannte (a)soziale "Netzwerke" ... das eine aus Deutschland, keiner merkt die vaginale Referenz. Bei dem aus den Vereinigten Staaten von Amerika könnte die fäkale Referenz schon deutlicher zu hören sein. Wie auch immer. Auf diese Worte hier hat keiner gewartet.
Lebt MySpace eigentlich noch? Wird das nicht wieder in, vor allem bei den Hipstern? Eben weil es keiner nutzt!? Und wer jetzt noch das andere Wort für Kot wikipediert (hey, warum steht das noch nicht im Duden?), weiß wie der Autor dieser Zeilen (man sei ihm gnädig), zu dem Titel kommt.
Und dann sind da eben noch zwei sogenannte (a)soziale "Netzwerke" ... das eine aus Deutschland, keiner merkt die vaginale Referenz. Bei dem aus den Vereinigten Staaten von Amerika könnte die fäkale Referenz schon deutlicher zu hören sein. Wie auch immer. Auf diese Worte hier hat keiner gewartet.
Lebt MySpace eigentlich noch? Wird das nicht wieder in, vor allem bei den Hipstern? Eben weil es keiner nutzt!? Und wer jetzt noch das andere Wort für Kot wikipediert (hey, warum steht das noch nicht im Duden?), weiß wie der Autor dieser Zeilen (man sei ihm gnädig), zu dem Titel kommt.
Verschlagwortung:
bilder,
lulz,
studivz gruppen
Sonntag, 11. September 2011
Wer es sieht, wird Backsteine defäzieren
Nun gut, es ist ein englisch-sprachiges Poster und kommt auch aus dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet. Aber einen Kamikaze oder Silk Stocking trinken, .. äh? Ein kurzer Exkurs zu ähnlichen Abkürzungen: Die Top-Level-Domains .kz und .ss führen übrigens zu Seiten aus Kasachstan und Süd-Sudan, respektive. Letztere gehört seit der Teilung des Sudans auch zu den Neusten. Dann wiederum gibt es in Deutschland keine Kfz-Kennzeichen mit solchen Buchstabenkombinationen, wie NS, SS, KZ oder HJ. Die Frage ist aber, ob es Zufall ist, wenn sich ein Autohalter BÖ – WP 1488 geben lässt. Darf man da Absicht und größte, anzunehmende Dummheit unterstellen? Tatsächlich könnte der gute Wilhelm Pasternack am ersten April des Jahres 1988 geboren sein.
Eine Muff-Potter-Fanpage sollte sich unbedingt www.glitzer.kz, eine OHL-Fanpage www.belsen-war-ein.kz registrieren lassen. Weniger zielführend wäre sowas wie www.kaliert.ss oder www.ultrabrutal.ss. Aber www.tan.ss wird das neue www.ea80.net, vielleicht.
Eine Muff-Potter-Fanpage sollte sich unbedingt www.glitzer.kz, eine OHL-Fanpage www.belsen-war-ein.kz registrieren lassen. Weniger zielführend wäre sowas wie www.kaliert.ss oder www.ultrabrutal.ss. Aber www.tan.ss wird das neue www.ea80.net, vielleicht.
Verschlagwortung:
bilder,
foto,
lulz,
wissenschaft
Freitag, 9. September 2011
Soll das lustig sein?
![]() |
| Attention-Whore ... |
Donnerstag, 8. September 2011
Unter euch Darwinfinken ...
Unbedingt die Tochter Mary Jane nennen. Trieft so richtig vor Popkultur. Der Cocktail, der Schuh. Die Schauspielerin, das Jack The Ripper Opfer, die kanadische Folk-Musikerin. Nie stünde dem Mädchennamen eine negative Konnotation entgegen.
Abzuraten sei dagegen von John Inside. Introvertiertheit ist dem Kind schon in die Wiege gelegt.
Weitere Betrachtungen zu dem Thema liefert die allseits beliebte Boerdebehoerde. Danke.
Abzuraten sei dagegen von John Inside. Introvertiertheit ist dem Kind schon in die Wiege gelegt.
Weitere Betrachtungen zu dem Thema liefert die allseits beliebte Boerdebehoerde. Danke.
Verschlagwortung:
bilder,
foto,
lulz,
nummernschild
Dienstag, 30. August 2011
Vorderansichten von Lastkraftwagen bei Abenddämmerung
Und das ist auch kein Fliegenschiss, sondern das sind Meteoriten, die der Erde einen Besuch abstatten. Niemals würde ich beim Autofahren telefonieren. Das ist ja verboten. Fotos machen ist aber schon eine sehr kreative Sache. Dazu gehört viel Konzentration und das richtige Werkzeug. Vorbereitung ist alles, einfach mal so einen, der Laie würde sagen, Schnappschuss, das kann sich heute doch keiner mehr leisten. „Alles eine Frage der Opportunitätskosten.“ „Da kann noch einiges optimiert werden.“ „Das Fotografieren ist keine Leidenschaft des Kopfes.“ „Fotografienleben, nein Danke.“ „Als Fotograf unbrauchbar, als Kameramann allererste Sahne.“ ... Um es mal in den Worten von Danse Macabre zu sagen.
Verschlagwortung:
animated,
bilder,
danse macabre,
foto
Montag, 29. August 2011
Wenn ich Werbefachmann wäre ... Teil 2
Dieser Blog hat schon des Öfteren das so „genannte“ „Nachrichtenmagazin“ „Der Spiegel“ zum „Thema“ gehabt (jetzt „reichts“ mit den Anführungsstrichen). Und dieses Magazin hatte wiederum zum Thema (51/2011), wie nahe sich zwei Boxer, die im Privaten Brüder sind, auf der einen Seite und ein kaukasischer Staatschef auf der anderen Seite sind. Der Kontrast könnte wohl nicht größer sein, stehen sich selbsternannte Botschafter der Demokratie (genau, die Klitschkos) und ein schlimmer despotischer Menschenschlächter (Ramsan Achmatowitsch Kadyrow) gegenüber, bzw. dann wieder auch nicht. Der Spiegel schrieb da über gewisse Verflechtungen mittels Wladimirs Agentur K2 und gemeinsamen Auftritten. Na gut, was interessiert uns das schon hier in Mitteleuropa!? Hier jetzt bitte mal selber denken, bevor ich zum eigentlichen Thema komme. (..) Und dann schlägt man den Spiegel 34/2011 auf Seite 4 auf, und es prosten die beiden Boxbrüder mit alkoholfreiem Warsteiner dem Leser zu. Hehe. Auf die Demokratie? Gut, der Spiegel ist natürlich angewiesen auf das Geld, dass sie durch Anzeigen einnehmen. Keiner zahlt 5EUR für eine Ausgabe, 4EUR sind okay... Aber Warsteiner hofft wohl, dass niemand von der Verbandelung der Ukrainer und des Tschetschenen weiß, dann sollten sie nicht im Spiegel werben :D
Um dann weiter auf Werbemenschen rumzuhaken, blättere man eine Seite zurück und findet das:
Alles unwichtige habe ich zunächst erstmal verpixelt. Ja, danke, liebes Internet. What has been seen, cannot be unseen. Das bewahrheitet sich nun mal wieder. Btw. can't tell if trolling or just very stupid. Sorry, Harry und Dietmar, für so viel Meme-Terror ^_^
![]() |
| Europa ist eine Bar – Hinter'm Tresen stehen sie ... |
Um dann weiter auf Werbemenschen rumzuhaken, blättere man eine Seite zurück und findet das:
![]() |
| Do not google! |
Verschlagwortung:
bilder,
der spiegel,
lulz
Sonntag, 28. August 2011
Mittwoch, 24. August 2011
Zerstörung
Wollen wir uns mal für einen kurzen Moment nicht über das beste Lied der besten Band der Welt streiten und sagen einfach, „Zerstörung“ von den Fliehenden Stürmen spielt ganz vorne mit. Nicht ohne Grund, ziert ein Textauszug als Untertitel diesen Blog.
Ähnlich wie „Du willst mich küssen“ von einer anderen, sich selbst so bezichtigenden, besten Band der Welt, „Die Ärzte“ nämlich, aus einer deutschen Metropole (aus einer deutschen Metropole) gibt es „Zerstörung“ in5 4 offiziellen Versionen. Wahnsinn. Für die Statistik: von oben genannten Lied, das in der Urfassung „Du willst mich foltern“ hieß, gibt es laut einer Fanpage 5 Versionen. Dazu dann noch die Kassierer-Version „Du willst mich fisten“ und diverse (offizielle) Live-Mitschnitte.
Fangen wir aber chronologisch von vorne an. Der Urknall hinterließ zunächst auch so etwas wie Zerstörung. Dann kam lange Zeit nichts, bis 1989 die EP „Zerstörung“ von der Stuttgarter Band Fliehende Stürme veröffentlicht wurde. Darauf enthalten war neben zwei (m.M.n.) recht obskuren Industrial- und einem schönen, weil mit Cello, Akustik-Stück, die erste Version von Zerstörung. Ich nenne sie einfach mal Single-Version. Im Gegensatz dazu erschien ein Jahr später auf dem Album „Priesthill“ die Album-Version von „Zerstörung“. Sie klingt etwas fetter und aggressiver, und bleibt damit einfach mein Favorit.
Wir springen etwas weiter voran in der Zeit, überqueren die Jahrtausendwende und landen im Jahr 2008. Nach ca. 8 Longplayern erscheint endlich (?!) ein Live-Album der so genannten Depro-Punks mit dem Titel „Zimmer 12“. Darauf ist wider Erwarten keine Live-Version von Zerstörung enthalten, wieso eigentlich nicht?
Peter Field veröffentlichte auf dem Sampler „Geschichten aus der Zwischenzeit“, seine Interpretation von „Zerstörung“, die ziemlich nah am Original bleibt. Was fehlt da eigentlich noch (neben einer Live-Version)? Cover-Version, Album- und Single-Version, alles da. Aber 2011 dann das vorerst letzte Puzzlestück: Eine Akustik-Version auf dem Longplayer „Warten auf Raketen“. Zumindest bei der CD-Version, und zwar ist das letzte Lied „Still“ nicht wirklich knappe 11 Minuten lang, sondern am Ende verbirgt sich ebenjene stromlose Fassung.
Was ich mir da jetzt nur noch wünschen kann, ist ein Frittenbude-Wirre-Vocals-Remix.
Ähnlich wie „Du willst mich küssen“ von einer anderen, sich selbst so bezichtigenden, besten Band der Welt, „Die Ärzte“ nämlich, aus einer deutschen Metropole (aus einer deutschen Metropole) gibt es „Zerstörung“ in
Fangen wir aber chronologisch von vorne an. Der Urknall hinterließ zunächst auch so etwas wie Zerstörung. Dann kam lange Zeit nichts, bis 1989 die EP „Zerstörung“ von der Stuttgarter Band Fliehende Stürme veröffentlicht wurde. Darauf enthalten war neben zwei (m.M.n.) recht obskuren Industrial- und einem schönen, weil mit Cello, Akustik-Stück, die erste Version von Zerstörung. Ich nenne sie einfach mal Single-Version. Im Gegensatz dazu erschien ein Jahr später auf dem Album „Priesthill“ die Album-Version von „Zerstörung“. Sie klingt etwas fetter und aggressiver, und bleibt damit einfach mein Favorit.
Wir springen etwas weiter voran in der Zeit, überqueren die Jahrtausendwende und landen im Jahr 2008. Nach ca. 8 Longplayern erscheint endlich (?!) ein Live-Album der so genannten Depro-Punks mit dem Titel „Zimmer 12“. Darauf ist wider Erwarten keine Live-Version von Zerstörung enthalten, wieso eigentlich nicht?
Peter Field veröffentlichte auf dem Sampler „Geschichten aus der Zwischenzeit“, seine Interpretation von „Zerstörung“, die ziemlich nah am Original bleibt. Was fehlt da eigentlich noch (neben einer Live-Version)? Cover-Version, Album- und Single-Version, alles da. Aber 2011 dann das vorerst letzte Puzzlestück: Eine Akustik-Version auf dem Longplayer „Warten auf Raketen“. Zumindest bei der CD-Version, und zwar ist das letzte Lied „Still“ nicht wirklich knappe 11 Minuten lang, sondern am Ende verbirgt sich ebenjene stromlose Fassung.
Was ich mir da jetzt nur noch wünschen kann, ist ein Frittenbude-Wirre-Vocals-Remix.
Verschlagwortung:
fliehende stürme
Montag, 22. August 2011
Friedrich von Borries: 1WTC
Mittwoch klopft es an der Tür und alle Geheimdienste der Welt stehen vor dir. Sie nehmen dich mit und foltern dich mit dem Paradies. Der Roman „1WTC“ vom Berliner Architekten Friedrich von Borries beschreibt genau dieses Oxymoron. Warum nicht einen Schritt weiter gehen und nicht mehr mit dem Tod drohen? Den Opfern vorgaukeln, sie wären schon im Jenseits und könnten alles verraten?
Und laut dem Interview auf Telepolis steckt hinter diese Folter mehr als Fiktion. Wäre ja auch lachhaft, würde es etwas geben, was nicht schon ein Geheimdienst der Welt gedacht hat. Um dann auch nochmal den ersten Satz des genannten Romans hier stehen zu haben: „Fiktion ist beste Tarnung der Realität.“ Klingt gut; das soll eine Buchempfehlung an mich selber sein. Danke.
Und laut dem Interview auf Telepolis steckt hinter diese Folter mehr als Fiktion. Wäre ja auch lachhaft, würde es etwas geben, was nicht schon ein Geheimdienst der Welt gedacht hat. Um dann auch nochmal den ersten Satz des genannten Romans hier stehen zu haben: „Fiktion ist beste Tarnung der Realität.“ Klingt gut; das soll eine Buchempfehlung an mich selber sein. Danke.
Verschlagwortung:
buchtipp
Freitag, 19. August 2011
Hey McFly!
Um diesen Eintrag nicht gänzlich ohne Text da stehen zu lassen. Genau. Ich schreibe einfach ein wenig Text dazu. Warum auch nicht. Wo bleibt eigentlich das Hoverboard? Vier Jahre habt ihr, liebe Ingenieure, noch Zeit. Haltet euch ran. Mein Hoover-Board ist wichtiger als Deutschland, aber von Hasbro.





Geklaut bei http://pierdetutiempo.tumblr.com/post/8946200757 übrigens.
Geklaut bei http://pierdetutiempo.tumblr.com/post/8946200757 übrigens.
Verschlagwortung:
animated
Mittwoch, 17. August 2011
⌦ ⚱ ⌫
Was ist das? Es scheint wie ein Ego-Shooter, nur ohne Waffen. Es ist die eigene Person, sie tut genau dasselbe, nur dass es aussieht, man steuerte sie, dabei steuert man sich selbst oder bildet es sich ein. Ein Knopfdruck, eine Aktion.
Und jeden Moment muss man sich zwingen die Luft nicht mehr anzuhalten, nur um dann wieder zu wissen, warum man sie angehalten hat, nur um sie dann wieder anzuhalten. Sich zwingen zu atmen, sich zwingen zu leben. Und dann eben leben, weil man es nicht anders kennt, und sicherlich auch gar nicht anders wollen würde.
Nicht flüchten wollen, nicht flüchten können. Jeder Tag ein weiterer Tag. Aber das Ende ist absehbar, die Entfernung dahin unerheblich. Stoisch das erwarten, was absehbar ist. Lustlos damit ablenken, was Leben heißt, davon ablenken, was Sterben ist.
Und jeden Moment muss man sich zwingen die Luft nicht mehr anzuhalten, nur um dann wieder zu wissen, warum man sie angehalten hat, nur um sie dann wieder anzuhalten. Sich zwingen zu atmen, sich zwingen zu leben. Und dann eben leben, weil man es nicht anders kennt, und sicherlich auch gar nicht anders wollen würde.
Nicht flüchten wollen, nicht flüchten können. Jeder Tag ein weiterer Tag. Aber das Ende ist absehbar, die Entfernung dahin unerheblich. Stoisch das erwarten, was absehbar ist. Lustlos damit ablenken, was Leben heißt, davon ablenken, was Sterben ist.
Freitag, 5. August 2011
Samstag, 30. Juli 2011
Scumbag Pirate Breivik
![]() |
| Scumbag Pirate Breivik – wants to save white christian culture – kills white christian people |
Hm, wie war das noch letztens? „Sorgt dafür, dass Breivik zur Witzfigur wird..“ ... Da will ich mal mit gutem Beispiel voran gehen, haha .. und wer den Wink mit dem Scumbag und der schicken Mütze nicht versteht, sei auf KnowYourMeme.com verwiesen.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Sorgen wir dafür, dass Breivik zur Witzfigur wird...
Sie sind die anonyme Legion. Das mag erstmal gut sein, oder auch nicht. Sie vergessen die Morde und die Opfer nicht, das ist gut. Es geht um Anonymous und deren Operation UnManifest, als eine direkte Antwort auf das Gehirngulash des Norwegers, der vor einigen Tagen Menschen regelrecht abgeschlachtet hat.
Die Informationen und Daten, aus denen Breiviks Manifest besteht, sind offensichtlich in großen Teilen haarsträubend für den normal (was ist eigentlich normal) denkenden Menschen. Laden sie nicht großmütig zur Realsatire ein? Das Prinzip stille Post, jeder kopiert den Text, allerdings mit einigen Verfremdungen. Es entsteht ein Haufen an vermeintlichen Manifesten. Welches davon ist das echte, und darf „ernst“ genommen werden? Breiviks Jünger werden es nie erfahren. Begrabt das UnManifest und macht Breivik zum Hampelmann.
| Das UnManifest |
Sonntag, 24. Juli 2011
Das sieht nach Update aus II
Das Zentralorgan von JMIZV darf freudig verkünden, es gibt 149 neue Texte in der Datenbank der Punktexte. Im einzelnen auch hier nochmal aufgelistet:
Sowie: Akephal, American Tourists ...
Und nun schnell mal nach JMIZV...
PS: für alle Statistiker noch: 8236 Texte von 370 Bands; das macht ~22,3 Songs pro Band
- Aclys – alle drei Longplayer, nachdem es deren Debüt 7" schon gab
- Gegenteil – mal alle verfügbaren Texte von der MySpace-Seite ausgeliehen
- Karmacopter – das Zweitlingswerk mit Namen California, erst kaufen (z.B. bei Elfenart, gibt es in vier verschieden Vinylfarben, schwarz ist nicht darunter) und dann lesen
- Supernichts – die Texte von zwei Longplayern hatten sich angesammelt
- Systral – Black Smoker
- Der Unfug Und Sein Kind – Jo!
- Kommando Sonne-Nmilch – Das Bernstein-Album hatte noch gefehlt
- Kommando Kap Hoorn – Ja, die gibt es ja auch noch
- Duesenjaeger – Schimmern
Sowie: Akephal, American Tourists ...
Und nun schnell mal nach JMIZV...
PS: für alle Statistiker noch: 8236 Texte von 370 Bands; das macht ~22,3 Songs pro Band
Verschlagwortung:
aclys,
karmacopter,
kommando sonne-nmilch,
lyrics,
supernichts
Samstag, 23. Juli 2011
Abonnieren
Posts (Atom)











