Auf Netzpolitik.org lassen sich die Gründe für die Sperrung von Blogger.com (das ist diese Seite hier, u.a.) in der Türkei (das ist das Land mit den Leuten, von denen wir Europäer annehmen, sie wollen ihr Land mehrheitlich in der EU sehen) nachlesen. Der Fußball also. Das kann euch Europäern ja fast egal sein. Wer als Europäer aber mal in der Türkei Blogger.com aufruft sieht dann folgendes:
Und die Europäer haben dann, wenn sie wieder in ihrem „geliebten“ Europa sind, nichts Besseres zu tun, als darüber zu bloggen, dass sie in der Türkei nicht bloggen konnten. Und zeigen wohlmöglich auch noch Bilder von der türkischsprachigen Warnung, die ihnen beim Besuch von oben genannte Internetseite (nein, nicht Netzpolitik.org) entgegenstach.
Machen wir uns nichts vor. Idioten gibt es überall.
PS: Google möchte den roten Text übrigens mit „Halten Sie sich an dieser Stelle hat Zugang zu den Gerichten Behinderte“ übersetzen. Da ergibt das Englische schon mehr Sinn: „Adhere to this site has disabled access to court“.
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Donnerstag, 31. März 2011
Sonntag, 12. Oktober 2008
Gestern & Heute GmbH + Co. KG
Damit es hier auch mal wieder etwas voran geht, plauder ich mal aus dem Nähkästchen. Gestern wurde ja ein Phaeton zu Schrott gefahren. Ich erfuhr davon als ich gerade im 3-Tesla-fMRT der Medizinischen Fakultät lag und spiegel.de lesen durfte, damit ich nicht einschlafe. Technische Schwierigkeiten verhinderten den schnellen Vollzug der Magnetsession. Und auch bei dieser Meldung wurde ich an „Keine Airbags für die CDU“ erinnert.
Abends konnte ich dann die Aufzeichnung von der letzten Schmidt & Pocher Sendung schauen. Zuvor hatte mir der Papierspiegel schon mitgeteilt, dass die Nummern von ein paar T-Mobil-Kunden in dunklen Kreisen kursierten. Auch die von G. Jauch. Und, zack, ruft natürlich O. Pocher bei ihm während der Sendung an. Lol. Da hab ich mir so gedacht, wenn man Jauchs Nummer hätte, könnte man ihn dann als Telefonjoker bei „Wer wird Günther Jauch“ angeben? Oft genug scheint er mehr Ahnung als die Kandidaten zu haben!
Die Autoren des Sterns scheinen große Musikgenies zu sein und haben wohl nun einige Metaller gegen sich. Nein, es heißt nicht Müllmetall. Wenn jene nach Buchstaben bezahlt worden wären, hätte das „h“ bestimmt nicht gefehlt. Aber so sollte Agnus Young mal seine Schuluniform gegen die toll-orangene Arbeitskleidung der Müllwerker tauschen.
Abends konnte ich dann die Aufzeichnung von der letzten Schmidt & Pocher Sendung schauen. Zuvor hatte mir der Papierspiegel schon mitgeteilt, dass die Nummern von ein paar T-Mobil-Kunden in dunklen Kreisen kursierten. Auch die von G. Jauch. Und, zack, ruft natürlich O. Pocher bei ihm während der Sendung an. Lol. Da hab ich mir so gedacht, wenn man Jauchs Nummer hätte, könnte man ihn dann als Telefonjoker bei „Wer wird Günther Jauch“ angeben? Oft genug scheint er mehr Ahnung als die Kandidaten zu haben!
Die Autoren des Sterns scheinen große Musikgenies zu sein und haben wohl nun einige Metaller gegen sich. Nein, es heißt nicht Müllmetall. Wenn jene nach Buchstaben bezahlt worden wären, hätte das „h“ bestimmt nicht gefehlt. Aber so sollte Agnus Young mal seine Schuluniform gegen die toll-orangene Arbeitskleidung der Müllwerker tauschen.
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