Montag, 23. Februar 2009

Hardcore™

Da staunt der Leser nicht schlecht, Hardcore als markenrechtlich geschütztes Gut.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Orthograffiti Fail

Standpunkt: MD
Idee: ich
Vorlage: ? (bestimmt ein paar Sreet Kids ...)
Inspiration: failblog.org

Dienstag, 17. Februar 2009

AliasStudio

Die E-Gitarre wurde übrigens in dem tollsten Programm der Welt modelliert: AliasStudio. Argh, so ein Drecksprogramm. Wer das programmiert hat, sollte es mal benutzen, um zu sehen, wie schrecklich es ist. Argh. Aber immerhin gibt es in den Iden jedes Monats einen tollen Splash-Screen. Haha


Montag, 16. Februar 2009

Union-Jack-E-Gitarre

Es gibt Sachen, die gibt es nicht, und auch Sachen, die wird es wohl nicht geben. Zum Beispiel eine solche Union-Jack-E-Gitarre:


Die weißen Stellen der Union Jack sind bei dieser Gitarre frei gelesen. Das heißt man kann durchgreifen. Natürlich sind dann die roten Streben besonders stabil. Aber ansonsten eine lustige Idee. Haha

Freitag, 13. Februar 2009

1234567654321

Also ich weiß genau, was ich am 14.02.2009 um 01:27:34.321 MEZ machen werde. Richtig, schlafen. Im Nachhinein kann man diesen Zeitpunkt aber als Palindrom-Differenz-in-Millisekunden-zwischen-jetzt-und-Mitternacht-01.01.1970-UTC feiern. Oder auch nicht. Sicher, es gibt nicht wenige von solchen Palindromen, aber dieser hier sieht doch besonders schön aus.

Nachtrag: Auch heise.de hat etwas dazu zu sagen.

Donnerstag, 12. Februar 2009

Who Suffers?!

Wie könnte sich eine junge, vielleicht auch noch aufstrebende Band schnell bekannt machen? MySpazz und Konsorten reichen da schon länger nicht mehr. Aber ein Eintrag im Guinness Book Of World Records könnte bei dieser Frage gute Resultate liefern.

Ich habe eben gelesen, dass Napalm Death mit dem kürzesten Musikvideo aller Zeit in diesem Buch stehen. Das bedeutet, eine Band müsste nur mal eben einen Song haben, der diese Schwelle von 1,3 Sekunden unterschreitet. Dann noch fix ein halbwegs sinnvolles, Musikvideo „drehen“. Haha. So schnell der Ruhm dann auch kommt, noch schneller als das Lied ist er bestimmt wieder weg. Wobei die meisten Bands in 1,3 Sekunden nicht mal einen 4/4-Takt schaffen. Von DrO)))ne-Bands ganz zu schweigen.

Wen interessieren eigentlich schon Rekorde? Während meine Freunde an ihren eigenen Problemen nahezu ersticken, geht es mir gut, solange meine Record Collection wächst. Gestern erst eine 7" auf einem Konzert gekauft, nur weil da ein Bild von Zdzisław Beksiński drauf war. Ob sich die Musik ähnlich verhält, werde ich erst später erfahren. Zu dem Konzert werdet ihr, meine Leser, später bestimmt etwas erfahren...

Freitag, 6. Februar 2009

Top-„ε“-Hits KW 3/2009


~ Kalenderwoche 3 / 2009 (115/460/626?)~

Frittenbude – Mindestens in 1000 Jahren 16/21

Das Lied habe ich von Rico bekommen und erst nach einiger Zeit mal nebenbei gehört. Dabei war's dann, es hat mich genau da getroffen, wo mich immer gute Lieder treffen. Fortan an konnte ich nicht mehr ohne dieses Lied. Und zwar nur in dieser Version. Nichts mit Kettcar, Mikroboy oder ClickClickDecker. Der Text und die Musik, alles perfekt. So soll es sein. Nur leider hat es die Frittenbude (Was macht eigentlich die Bockwurschtbude?!) bisher nicht geschafft ein ähnlich famoses Stück zu produzieren. Aber mal sehen, was sie live taugen :D
Wobei man hier ganz klar sieht, 16mal das Lied in einer Woche gehört. Das hat also wirklich eingeschlagen.

Supernichts – Die Drei-Phasen-Theorie 8/86

Haha, das Lied ist vom Text her so einfach gestrickt. Und dennoch alles richtig gemacht. Ordentlicher Wechselgesang, geile Melodie. Das kann man auch noch besoffen gröhlen und hat trotzdem alles drin, was einen guten Hollywood-Film (ähm) ausmachen würde: Herz&Schmerz featuring Glück&Leid. Naja...

Donnerstag, 5. Februar 2009

Top-„ε“-Hits KW 5/2009

de.Wikipedia.org sagt:
In der Mathematik dient ε zur Bezeichnung einer beliebig kleinen Zahl größer Null. Eine solche Zahl wird in der Analysis beim Rechnen mit Supremum und Infimum benötigt. Dieses Gebiet wird deshalb auch als „Epsilontik“ bezeichnet.

Und ich will in dieser Rubrik festhalten, wieso ich in einer Woche diese paar (=ε) Songs so oft gehört habe. Dank Last.fm erhalte ich ganz problemlos einen Überblick darüber.

~ Kalenderwoche 5 / 2009 (100/464/589?)~

Die Strafe – Ohne ich 8/80

Das neue „Die Strafe“-Album gefällt mir wirklich gut. Und nachdem lange Zeit „Die Zeit vor dem Tod“ mein Lieblingslied davon war, ist es nun eben dieser Song. Der Grund darin liegt irgendwie in der Gesangsmelodie, vor allem an den beiden Stellen mit dem Trampelpfad und dem Gedankenstrich. Das hat es mir wohl am meisten angetan. Könnt ich in einer Endlosschleife immer wieder hören. Es erinnert mich auch daran, dass die neuen Texte endlich mal auf meine Seite sollten :D

Bats In The Belfry – Licht? 8/46

Seit wenigen Wochen sind die „Bats In The Belfry“ nun auch eine meiner Lieblingsbands. Deathrock, Batcave, Postpunk. Sind halt nur Worte, die den Stil zu beschreiben versuchen. Schöne Melodie, gehörige Depressivität mit einer gefühlvollen Agressivität gespielt. Tja, ist wohl einfach mal was komplett anderes als bisher, bzw. so sehr dann doch nicht, wo sie doch gelungen Fliehende Stürme und EA80 Songs covern. Es hat sich also doch sehr gelohnt, damals bei eB ay die beiden Tonträger von ihnen zu ersteigern. Brauch ich mehr von.

...

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Samstag, 31. Januar 2009

Geschwisterlieder

Definition: Als Geschwisterlieder können solche Lieder (mindestens zwei) bezeichnet werden, die thematisch den selben Inhalt haben, wobei dieser nicht zu abstrakt sein sollte (Herzschmerzbla).

Die beste Definition nützt nichts ohne Beispiel. Von dem folgenden bin ich auf die Definition gekommen.

Die beiden Lieder beschreiben das Leben, bzw. wofür das Leben von Versuchstieren missbraucht wird. Es hagelt Anprangerungen der Markennamen, die aber bestimmt nicht sonderlich viel erreicht haben.

Es ist ja auch erstaunlich wie parallel diese beiden Lieder sind und man kann sich fragen, welches war zu erst da? 1986 kam mit „Ausflug mit Franziska“ das zweite Album von Razzia raus, darauf enthalten obengenannter Song. Auf dem ersten
„Schlachtrufe BRD“ Sampler 1990 war das Inferno Stück enthalten. Also schon zwei Jahrzehnte her. Trotzdem, leider aktuell.

Freitag, 30. Januar 2009

„Esst einen Tag in der Woche kein Fleisch!“ II

Morgen wird wieder ein Tag ohne Fleischkonsum. Alles ganz einfach. Geplant ist:
  • Morgens zwei Scheiben Brot mit Nuspli, welches übrigens viel cremiger, aber auch süßer als Nutella ist.

  • Mittags dann in der Studentenkantine Gemüseschnitzel mit Reis und Rohkostsalat.

  • Am Abend endlich zwei Scheiben Brot mit original französischem Weichkäse und originalem Hirtensalat dazu (beides vom Discounter...)

Kann alles ganz einfach sein.

Montag, 26. Januar 2009

Aber

Einmal kommt der Tag, der etwas besonderes ist

[Flimmern]

Warten auf die Ohnmacht, auf die Kapitulation
Sei es, dass die Kaufkraft versiegt
Sei es, dass Aldi schließt und die Banken

Sei es, dass das Fernsehen nur noch Testbild bringt
Der Rundfunk nur noch ein hohes stetiges

[Rauschen]

Sonntag, 18. Januar 2009

My Own Lies & Willbur Cobb Split-5″

Nichts für ungut, aber eine 5″-Vinyl hat schon ein sehr besonderes Format. So besonders, dass man die ersten paar Sekunden gar nicht hören kann, weil man die Nadel gar nicht so sehr an den Rand bekommt, ohne dass sie von der Schallplatte abrutscht. Ha. Wer denkt sich sowas nur aus? Oder ist es vielleicht nur ein Produktionsfehler? Hm. Naja, vielleicht schaff ich es irgendwann doch.

Donnerstag, 15. Januar 2009

„Esst einen Tag in der Woche kein Fleisch!“

Im „Spiegel“ vom 05. Januar 2009 empfiehlt der Chef des Uno-Weltklimarats Rajendra Pachauri „einen Tag in der Woche auf Fleischessen“ zu verzichten, um etwas gegen den Klimawandel zu tun. Genauer sagt er, dass die Halbierung des eigenen Fleischkonsums so viel CO2 einspart wie die Halbierung der Nutzung des eigenen Autos. Noch ein Beispiel: Die Aufzucht von Rindern und Schweinen benötigt verhältnismäßig viel pflanzliches Futter, die natürlich mit Dünger produziert werden müssen, der wiederum energieintensiv hergestellt wird. Rinder stoßen zusätzlich als Wiederkäuer klimaschädliches Methan aus. Und zum Schluss noch ein krasses Verhältnis: 54 Kalorien pflanzliches Eiweiß werden verbraucht, um eine Kalorie Fleischeiweiß zu produzieren. Soweit die Ausführungen des indischen Ingenieurs.

Ich für meinen Teil habe am heutigen Donnerstag kein Fleisch verzehrt. Frühstück: Müsli, Mittagessen: Hirtenkäse anstatt Schweinesteak, Abendessen: Weichkäse aufs Brot an Stelle von fingerdicken Scheiben Wurst.

„Esst einen Tag in der Woche kein Fleisch!“ (Rajendra Pachauri)

Montag, 12. Januar 2009

EA80 live (II)

Kleiner Hinweis zu dem Rari-Tape von EA80. Im EA80.net-Forum kann man es nun gesplittet und mit einer lückenhaften Tracklist runterladen. Lückenhaft, weil es sehr rare Titel beinhaltet. Man könnte sie fast ultra-rar nennen. Naja, ladet es euch!

Samstag, 10. Januar 2009

Passt!

Das sieht verdammt nach Aufschwung aus ... Es zählt was unter'm Strich rauskommt ... etc.


Quelle: tagesschau.de-RSS-Feed

Sonntag, 4. Januar 2009

RotatingLabel

Wer seine Platten digitalisiert hat und dann als z.B. MP3 anhört könnte so einiges Vermissen: Platten umdrehen (vielleicht eher nicht), die Platten berühren (soll eine sinnliche Erfahrung sein), das rotierende Label der Platte zu beobachten, usw. usf.

Für letzteres gibt es jetzt eine Abhilfe. Ein kleines Programm in das man sich die Bilddatei des Labels laden kann und darin wird es dann in der entsprechenden Geschwindigkeit rotiert (331/3rpm, 45rpm, 78rpm). Man kann es auch benutzen um die beschriftete Seite einer CD rotieren zu lassen.

Es ist die erste Version, sollte eigentlich grundlegend alles funktionieren. Trotzdem erstmal als Beta-Version. Hinweise könnt ihr mir gerne senden. Das Programm sollte auf jedem Betriebssystem laufen, dass eine Java Laufzeitumgebung von mindestens Version 6 hat.

Der Download kann hier erfolgen. Das Passwort zum Entpacken der RAR-Datei lautet „rotlab“. Ein Beispiel-Label ist beigelegt.

So, dann kann ich ja jetzt gespannt sein, was die Internetwelt dazu zu sagen hat.

Freitag, 26. Dezember 2008

Bathtub Shitter Logo

Bandlogos sind gut und als SVG noch schöner. Darum hier mal eins von den Bathtub Shitter. Selbst gemacht und so, nach Vorlage.

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Die SVG-Datei gibt es bei mir auf Anfrage, da ich sie hier nirgends hochladen kann. Das Internet mag nur Pixel...

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Resümee

Ich möchte ein paar Tage vorgreifen und eine Feststellung bezüglich 2008 machen. Sie gilt sogar für die Vergangenheit, und leider, vermutlich, auch für die nächsten Monate. ... Und sie lautet: Egal, wie viele Platten man gekauft hat, danach ist man stets an dem Punkt, wo man denkt, ich muss noch so viele Platten kaufen. Es hat schon etwas von Σίσυφος. Anders ausgedrückt: Man habe im Zeitraum t x Platten erwerben können. Dann sind im selben Zeitraum y Platten erschienen, die man unbedingt haben muss und es gilt: xy. Das Beste daran ist, in dem Maße, wie einem mehr Geld zur Verfügung steht, wachsen auch x und y. Ich bin sogar geneigt zu sagen, vor dem Plattenkauf ist nach dem Plattenkauf.

[Schnitt, Szenenwechsel]

Den Titel dieses Eintrages betreffend könnte ich jetzt eine prima Überleitung zu EA80 machen. Ich unterlasse es, überlasse meiner Leserschaft dies aber als Hausaufgabe. Ich verweise also auf eine eB_ay-Auktion. Angeboten wurden drei ultrarare, EA80-relevante Tonträger. Allein die 25 7" brauchte in vergangenen Auktionen schon über 100EUR. Dazu dann zwei Artomaten CDs und ein offizielles EA80-T-Shirt + diverse Flyer. Ha, geil. Seperat feil geboten hätte das sicherlich mehr als die 249EUR gebracht, was ziemlich genau einen Euro unter der Schätzung von Monsieur Mosh liegt (übrigens nicht verwandt mit Pit oder Kate). Die Frage, die bleibt, ist es das wert? Ist es das wert?

Montag, 22. Dezember 2008

Vaginal Incest – Rock Out With The Cock Out

Klar, beim Porngrind geht eigentlich alles über den Bandnamen und (das und ist ganz wichtig) über die Songnamen. Es reicht ja schon, wenn die Songs mit dem Gestöhne von Pornos anfangen. Was dann gegrunzt wird, interessiert eh nur am Rande, Hauptsache der Titel gibt genug Freiraum für Fantasien.

Eine typische Veröffentlichung: Vaginal Incest – Rock Out With The Dick Out

Der rote Faden Porngrind zieht sich durch Seitenbezeichnung (Anus vs. Bnus) und „Besetzung“ (Genitalgrinder und Vagina Berserker waren da am Werke) genauso, wie,
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Achtung! Diese einäugige Schlange könnte giftig sein.
natürlich, durch die Liednamen:

  1. 1, 2, 3, ... Fuck!
  2. Porno Porno
  3. Coprophialiac Cumshot
  4. Chainsaw Bowel Terrorfuck
  5. Stoma Fistfuck
  6. Storm Of Stress
  7. The Taboo Room
  8. Cripple Bitch

Achso, die Musik, ja ... hat man nichts verpasst. Und erstaunlicherweise gibt es 400 Kopien von der Platte. Also ranhalten :ugly: