Donnerstag, 15. September 2011

Vater kommt...

Heute ein Beitrag zu den Themen: Schweinepreise und als Ausgleich gute Musik.


Nur weil JaKa und EiVa draufsteht, muss man keine utopischen Preise verlangen ...

Mittwoch, 14. September 2011

Grashüpfer beim Abkoten

Kommen wir jetzt zu etwas faulig anderem. Ähnlich wie bei Michael Cain, macht deutlische Aussprake (von Orthographie ganz zu schweigen) das Verständnis leichter. Bei jenem versteht man auch ohne böse Absicht, dass er sagen möchte, wem das weiße Pulver gehört (dir nicht). Kennen wir ja alles von Nachocheese, der ebenfalls nicht deiner ist. This is not your cheese.

Und dann sind da eben noch zwei sogenannte (a)soziale "Netzwerke" ... das eine aus Deutschland, keiner merkt die vaginale Referenz. Bei dem aus den Vereinigten Staaten von Amerika könnte die fäkale Referenz schon deutlicher zu hören sein. Wie auch immer. Auf diese Worte hier hat keiner gewartet.

Lebt MySpace eigentlich noch? Wird das nicht wieder in, vor allem bei den Hipstern? Eben weil es keiner nutzt!? Und wer jetzt noch das andere Wort für Kot wikipediert (hey, warum steht das noch nicht im Duden?), weiß wie der Autor dieser Zeilen (man sei ihm gnädig), zu dem Titel kommt.

Sonntag, 11. September 2011

Wer es sieht, wird Backsteine defäzieren

Nun gut, es ist ein englisch-sprachiges Poster und kommt auch aus dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet. Aber einen Kamikaze oder Silk Stocking trinken, .. äh? Ein kurzer Exkurs zu ähnlichen Abkürzungen: Die Top-Level-Domains .kz und .ss führen übrigens zu Seiten aus Kasachstan und Süd-Sudan, respektive. Letztere gehört seit der Teilung des Sudans auch zu den Neusten. Dann wiederum gibt es in Deutschland keine Kfz-Kennzeichen mit solchen Buchstabenkombinationen, wie NS, SS, KZ oder HJ. Die Frage ist aber, ob es Zufall ist, wenn sich ein Autohalter BÖ – WP 1488 geben lässt. Darf man da Absicht und größte, anzunehmende Dummheit unterstellen? Tatsächlich könnte der gute Wilhelm Pasternack am ersten April des Jahres 1988 geboren sein.

Eine Muff-Potter-Fanpage sollte sich unbedingt www.glitzer.kz, eine OHL-Fanpage www.belsen-war-ein.kz registrieren lassen. Weniger zielführend wäre sowas wie www.kaliert.ss oder www.ultrabrutal.ss. Aber www.tan.ss wird das neue www.ea80.net, vielleicht.

Freitag, 9. September 2011

Soll das lustig sein?

Attention-Whore ...
Ich habe nie weiter darüber nachgedacht. Aber dann war es doch offensichtlich. Arial eignet sich nicht wirklich als Schrift für Hochzeitseinladungen. Schon eher wenn man darlegen möchte, wieso der Termin für die Vasektomie, das Leben in zwei Hälften schneidet. Arial verströmt den verstörenden Linoleum-Duft der 70er Jahre. Es liegt quasi ein Reifeschleier über deinem Aufsatz, setzt du ihn in Arial. Schlimmer ist nur Comic Sans. Oh, verbietet den Leuten dieses Unding. Und hier bitte noch mehr Buchstaben denken, ich hab jetzt keinen Bock mehr zu schreiben...

Donnerstag, 8. September 2011

Unter euch Darwinfinken ...

Unbedingt die Tochter Mary Jane nennen. Trieft so richtig vor Popkultur. Der Cocktail, der Schuh. Die Schauspielerin, das Jack The Ripper Opfer, die kanadische Folk-Musikerin. Nie stünde dem Mädchennamen eine negative Konnotation entgegen.

Abzuraten sei dagegen von John Inside. Introvertiertheit ist dem Kind schon in die Wiege gelegt.

Weitere Betrachtungen zu dem Thema liefert die allseits beliebte Boerdebehoerde. Danke.

Dienstag, 30. August 2011

Vorderansichten von Lastkraftwagen bei Abenddämmerung


Und das ist auch kein Fliegenschiss, sondern das sind Meteoriten, die der Erde einen Besuch abstatten. Niemals würde ich beim Autofahren telefonieren. Das ist ja verboten. Fotos machen ist aber schon eine sehr kreative Sache. Dazu gehört viel Konzentration und das richtige Werkzeug. Vorbereitung ist alles, einfach mal so einen, der Laie würde sagen, Schnappschuss, das kann sich heute doch keiner mehr leisten. „Alles eine Frage der Opportunitätskosten.“ „Da kann noch einiges optimiert werden.“ „Das Fotografieren ist keine Leidenschaft des Kopfes.“ „Fotografienleben, nein Danke.“ „Als Fotograf unbrauchbar, als Kameramann allererste Sahne.“ ... Um es mal in den Worten von Danse Macabre zu sagen.

Montag, 29. August 2011

Wenn ich Werbefachmann wäre ... Teil 2

Dieser Blog hat schon des Öfteren das so „genannte“ „Nachrichtenmagazin“ „Der Spiegel“ zum „Thema“ gehabt (jetzt „reichts“ mit den Anführungsstrichen). Und dieses Magazin hatte wiederum zum Thema (51/2011), wie nahe sich zwei Boxer, die im Privaten Brüder sind, auf der einen Seite und ein kaukasischer Staatschef auf der anderen Seite sind. Der Kontrast könnte wohl nicht größer sein, stehen sich selbsternannte Botschafter der Demokratie (genau, die Klitschkos) und ein schlimmer despotischer Menschenschlächter (Ramsan Achmatowitsch Kadyrow) gegenüber, bzw. dann wieder auch nicht. Der Spiegel schrieb da über gewisse Verflechtungen mittels Wladimirs Agentur K2 und gemeinsamen Auftritten. Na gut, was interessiert uns das schon hier in Mitteleuropa!? Hier jetzt bitte mal selber denken, bevor ich zum eigentlichen Thema komme. (..) Und dann schlägt man den Spiegel 34/2011 auf Seite 4 auf, und es prosten die beiden Boxbrüder mit alkoholfreiem Warsteiner dem Leser zu. Hehe. Auf die Demokratie? Gut, der Spiegel ist natürlich angewiesen auf das Geld, dass sie durch Anzeigen einnehmen. Keiner zahlt 5EUR für eine Ausgabe, 4EUR sind okay... Aber Warsteiner hofft wohl, dass niemand von der Verbandelung der Ukrainer und des Tschetschenen weiß, dann sollten sie nicht im Spiegel werben :D

Europa ist eine Bar – Hinter'm Tresen stehen sie ...

Um dann weiter auf Werbemenschen rumzuhaken, blättere man eine Seite zurück und findet das:
Do not google!
 Alles unwichtige habe ich zunächst erstmal verpixelt. Ja, danke, liebes Internet. What has been seen, cannot be unseen. Das bewahrheitet sich nun mal wieder. Btw. can't tell if trolling or just very stupid. Sorry, Harry und Dietmar, für so viel Meme-Terror ^_^

Sonntag, 28. August 2011

Wenn ich Werbefachmann wäre ...

An jedem Tag, denn jetzt und hier kaufst du Matzen

Mittwoch, 24. August 2011

Zerstörung

Wollen wir uns mal für einen kurzen Moment nicht über das beste Lied der besten Band der Welt streiten und sagen einfach, „Zerstörung“ von den Fliehenden Stürmen spielt ganz vorne mit. Nicht ohne Grund, ziert ein Textauszug als Untertitel diesen Blog.

Ähnlich wie „Du willst mich küssen“ von einer anderen, sich selbst so bezichtigenden, besten Band der Welt, „Die Ärzte“ nämlich, aus einer deutschen Metropole (aus einer deutschen Metropole) gibt es „Zerstörung“ in 5 4 offiziellen Versionen. Wahnsinn. Für die Statistik: von oben genannten Lied, das in der Urfassung „Du willst mich foltern“ hieß, gibt es laut einer Fanpage 5 Versionen. Dazu dann noch die Kassierer-Version „Du willst mich fisten“ und diverse (offizielle) Live-Mitschnitte.

Fangen wir aber chronologisch von vorne an. Der Urknall hinterließ zunächst auch so etwas wie Zerstörung. Dann kam lange Zeit nichts, bis 1989 die EP „Zerstörung“ von der Stuttgarter Band Fliehende Stürme veröffentlicht wurde. Darauf enthalten war neben zwei (m.M.n.) recht obskuren Industrial- und einem schönen, weil mit Cello, Akustik-Stück, die erste Version von Zerstörung. Ich nenne sie einfach mal Single-Version. Im Gegensatz dazu erschien ein Jahr später auf dem Album „Priesthill“ die Album-Version von „Zerstörung“. Sie klingt etwas fetter und aggressiver, und bleibt damit einfach mein Favorit.

Wir springen etwas weiter voran in der Zeit, überqueren die Jahrtausendwende und landen im Jahr 2008. Nach ca. 8 Longplayern erscheint endlich (?!) ein Live-Album der so genannten Depro-Punks mit dem Titel „Zimmer 12“. Darauf ist wider Erwarten keine Live-Version von Zerstörung enthalten, wieso eigentlich nicht?

Peter Field veröffentlichte auf dem Sampler „Geschichten aus der Zwischenzeit“, seine Interpretation von „Zerstörung“, die ziemlich nah am Original bleibt. Was fehlt da eigentlich noch (neben einer Live-Version)? Cover-Version, Album- und Single-Version, alles da. Aber 2011 dann das vorerst letzte Puzzlestück: Eine Akustik-Version auf dem Longplayer „Warten auf Raketen“. Zumindest bei der CD-Version, und zwar ist das letzte Lied „Still“ nicht wirklich knappe 11 Minuten lang, sondern am Ende verbirgt sich ebenjene stromlose Fassung.

Was ich mir da jetzt nur noch wünschen kann, ist ein Frittenbude-Wirre-Vocals-Remix.

Montag, 22. August 2011

Friedrich von Borries: 1WTC

Mittwoch klopft es an der Tür und alle Geheimdienste der Welt stehen vor dir. Sie nehmen dich mit und foltern dich mit dem Paradies. Der Roman „1WTC“ vom Berliner Architekten Friedrich von Borries beschreibt genau dieses Oxymoron. Warum nicht einen Schritt weiter gehen und nicht mehr mit dem Tod drohen? Den Opfern vorgaukeln, sie wären schon im Jenseits und könnten alles verraten?

Und laut dem Interview auf Telepolis steckt hinter diese Folter mehr als Fiktion. Wäre ja auch lachhaft, würde es etwas geben, was nicht schon ein Geheimdienst der Welt gedacht hat. Um dann auch nochmal den ersten Satz des genannten Romans hier stehen zu haben: „Fiktion ist beste Tarnung der Realität.“ Klingt gut; das soll eine Buchempfehlung an mich selber sein. Danke.

Freitag, 19. August 2011

Hey McFly!

Um diesen Eintrag nicht gänzlich ohne Text da stehen zu lassen. Genau. Ich schreibe einfach ein wenig Text dazu. Warum auch nicht. Wo bleibt eigentlich das Hoverboard? Vier Jahre habt ihr, liebe Ingenieure, noch Zeit. Haltet euch ran. Mein Hoover-Board ist wichtiger als Deutschland, aber von Hasbro.





Geklaut bei http://pierdetutiempo.tumblr.com/post/8946200757 übrigens.

Mittwoch, 17. August 2011

⌦ ⚱ ⌫

Was ist das? Es scheint wie ein Ego-Shooter, nur ohne Waffen. Es ist die eigene Person, sie tut genau dasselbe, nur dass es aussieht, man steuerte sie, dabei steuert man sich selbst oder bildet es sich ein. Ein Knopfdruck, eine Aktion.

Und jeden Moment muss man sich zwingen die Luft nicht mehr anzuhalten, nur um dann wieder zu wissen, warum man sie angehalten hat, nur um sie dann wieder anzuhalten. Sich zwingen zu atmen, sich zwingen zu leben. Und dann eben leben, weil man es nicht anders kennt, und sicherlich auch gar nicht anders wollen würde.

Nicht flüchten wollen, nicht flüchten können. Jeder Tag ein weiterer Tag. Aber das Ende ist absehbar, die Entfernung dahin unerheblich. Stoisch das erwarten, was absehbar ist. Lustlos damit ablenken, was Leben heißt, davon ablenken, was Sterben ist.

Freitag, 5. August 2011

Samstag, 30. Juli 2011

Scumbag Pirate Breivik

Scumbag Pirate Breivik – wants to save white christian culture – kills white christian people

Hm, wie war das noch letztens? „Sorgt dafür, dass Breivik zur Witzfigur wird..“ ... Da will ich mal mit gutem Beispiel voran gehen, haha .. und wer den Wink mit dem Scumbag und der schicken Mütze nicht versteht, sei auf KnowYourMeme.com verwiesen.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Sorgen wir dafür, dass Breivik zur Witzfigur wird...

Sie sind die anonyme Legion. Das mag erstmal gut sein, oder auch nicht. Sie vergessen die Morde und die Opfer nicht, das ist gut. Es geht um Anonymous und deren Operation UnManifest, als eine direkte Antwort auf das Gehirngulash des Norwegers, der vor einigen Tagen Menschen regelrecht abgeschlachtet hat.

Das UnManifest
Die Informationen und Daten, aus denen Breiviks Manifest besteht, sind offensichtlich in großen Teilen haarsträubend für den normal (was ist eigentlich normal) denkenden Menschen. Laden sie nicht großmütig zur Realsatire ein? Das Prinzip stille Post, jeder kopiert den Text, allerdings mit einigen Verfremdungen. Es entsteht ein Haufen an vermeintlichen Manifesten. Welches davon ist das echte, und darf „ernst“ genommen werden? Breiviks Jünger werden es nie erfahren. Begrabt das UnManifest und macht Breivik zum Hampelmann.

Sonntag, 24. Juli 2011

Das sieht nach Update aus II

Das Zentralorgan von JMIZV darf freudig verkünden, es gibt 149 neue Texte in der Datenbank der Punktexte. Im einzelnen auch hier nochmal aufgelistet:

  • Aclys – alle drei Longplayer, nachdem es deren Debüt 7" schon gab
  • Gegenteil – mal alle verfügbaren Texte von der MySpace-Seite ausgeliehen
  • Karmacopter – das Zweitlingswerk mit Namen California, erst kaufen (z.B. bei Elfenart, gibt es in vier verschieden Vinylfarben, schwarz ist nicht darunter) und dann lesen
  • Supernichts – die Texte von zwei Longplayern hatten sich angesammelt
  • Systral – Black Smoker
  • Der Unfug Und Sein Kind – Jo!
  • Kommando Sonne-Nmilch – Das Bernstein-Album hatte noch gefehlt
  • Kommando Kap Hoorn – Ja, die gibt es ja auch noch
  • Duesenjaeger – Schimmern

Sowie: Akephal, American Tourists ...

Und nun schnell mal nach JMIZV...

PS: für alle Statistiker noch: 8236 Texte von 370 Bands; das macht ~22,3 Songs pro Band

Samstag, 23. Juli 2011

Donnerstag, 21. Juli 2011

Die Grätenkinder

Natürlich, wer etwas schreibt, möchte, dass es gelesen wird. Wenn etwas nicht gelesen wird, ist es dann überhaupt geschrieben worden!? Eine Partey, von der es keine Fotos auf Faecesbook gibt, fand sie statt? Die Grätenkinder gab es auf jeden Fall, unzweideutig. Gestern vor vier Jahren lösten sich die vier Braunschweiger Schnarrrocker (leider werden manche jetzt sagen) auf. Ein schöner Abschluss war der Abend aber trotzdem. Jetzt folgt eine kurze Minute, in der wir inne halten, und die tollen Momente mit den Grätenkindern Revue passieren lassen. ...


Dann wiederum ist es aber etwas passend, was die Rechtschreibhilfe von LibreOffice vorschlägt, kennt sie das Wort „Grätenkinder“ scheinbar nicht. Ich sage, im letzten Vorschlag steckt viel Wahrheit. Wollten die so genannten Grätenkinder uns mit einem tollen Abschiedsalbum den Abschied nicht weniger traurig erscheinen lassen und die Sorgen vor einem Leben ohne besagte Kinder nicht auch nehmen? Darauf warten wir, oder zumindest ich, bis heute. Die Homepage kündigt noch von dieser großen Tat, damals im Sommer 20Sieben. Und wo warst du, vierundneunzig im April?

Die Kippen als Methadon für Grätenkinder-Junkies hilft da auch nicht viel ... Ich weiß ich bin nicht alleine mit Dennis, Jan und Heine ...

Mittwoch, 20. Juli 2011

Erinnerst du dich auch als wäre es gestern gewesen?!


Ein Bild wie aus einer anderen Zeit, oder einem anderen Land, ... einem Land vor unserer Zeit. Passt auch zu den fossilen Energieträgern. Anderes Thema: Fünf Mark für den Liter? Zurück zum Thema, obiges Bild entstand am letzten Tag des Jahres 2008. Für die Statistiker unter euch.

Montag, 11. Juli 2011

Comixed.


% War letztens in der Bank, um über einen Kredit zu reden.
& Wofür brauchst du den Kredit?
% Ich nicht aber Griechenland.

Donnerstag, 30. Juni 2011

true story bro

Johann Wolfgang von Goethe verachtet deine weinerlichen Verse.

Sonntag, 26. Juni 2011

Art Of Trolling – eBay

Lustige Sache, wann immer man eine Auktion bei eBay sieht, die zwei Gebote hat, aber immernoch beim 1,—EUR Startpreis ist. Offensichtlich kann man da 1,50EUR bieten, und hat damit nie das Höchstgebot. Irgendwer anderes hat schon 1,50EUR oder mehr geboten. Hrhr. Art Of Trolling.

Dienstag, 21. Juni 2011

Die Sendung mit der breiten Maus

Die 18-jährige Melina gilt als eine der Besten in ihrer Jahrgangsstufe am Aichacher Gymnasium. Und hat gar lustige Wandbemalungen zu bieten.

Meine Damen und Herren, da kifft die Maus
Was darf Kunst? Genau das. Was darf Satire? Genau dies. Was bleibt ist die Lüge des Lichts.

Montag, 20. Juni 2011

Gutes gelingt noch besser mit ...


... naja, nicht wirklich. Alaska ist nicht der Nabel der Welt.

Samstag, 18. Juni 2011

Keyboard Error ... Are You Fukking Kidding Me!?

Diese Zusammenfassung ist nicht verfügbar. Klicke hier, um den Post aufzurufen.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Wie Nickelback unplugged ...

Das Intro abonniert, du bist heut der Rebell mit flinkem Fuß ...

Kann ja mal passieren. Ein Alleinstellungsmerkmal kommt selten unverhofft oft und zweitens als man denkt. Da chased der Dragon der Maus keinen Faden ab.

Dienstag, 14. Juni 2011

Dalí was here

Melting Banana?

Ist das Kunst und wenn ja, wie viele? Yo Dawg, we heard your trash bin has melted ...

Sonntag, 12. Juni 2011

Shit got real – It's-a me ... Sarah Stalin

We are all doomed ...

Sarah Stalin
Hello, my name is Sarah Stalin...

Samstag, 11. Juni 2011

Steffi bleibt!

Ex-Steffi war der Name eines autonomen Kultur- und Wohnprojekts in Karlsruhe. Und hier mal die Scans von einem Informationsbooklet, das einer CD von Bad Influence beigelegt war. Ein Klick auf die Bilder öffnet eine größere Version. Das war noch vor der Umbenennung in Ex-Steffi, also nur Steffi, abgeleitet von der dortigen Straße Stephanienstraße.

Erste und letzte Seite des Booklets

Zweite und dritte Seite des Booklets

Vierte und fünfte Seite des Booklets

Sechste und siebte Seite des Booklets

PS: Wir bauen – Ihr zerstört ... Miethaie zu Fischstäbchen ... Freiräume verteidigen!

Mittwoch, 1. Juni 2011

untitled #3 – Eis am Zweig

Oben schön das Oxymoron. Hier nun das Bild.

Die kalten Finger des Winters

Begrüßt seist du, lieber Juni, bringe uns ins Schwitzen, aber lass das Eis nicht schmelzen. Mach, dass die Erde nicht zum Himmel wird. Und der Regen weiterhin von oben nach unten tropft. Die da oben machen ja eh, was sie wollen. Den kleine Mann auf Straße fragt niemand. Was hätte er auch schon zu sagen, wenn man ihn fragt, was er sich vom Leben wünscht? Ein paar Kaugummis, und ab und zu über den Kopf gestreichelt zu werden.

Montag, 30. Mai 2011

coKPDSUle


Für den parteibewussten Kommunisten, natürlich die ideale Freizeitbekleidung. Insbesondere im Sommer, durch die verkürzten Ärmel lässt sich die Wärme im Gulag besser aushalten. Das Gewebe ist besonders verstärkt, um auch im Klassenkampf die nötige Reißfestigkeit zu gewährleisten. Die Reinigung erfolgt mit dem Waschmittel „Stalinsauber“. Nur in Größe E (für Einheit) lieferbar. One Size Fits All, wie der Klassenfeind sagt. Übrigens nicht zu kaufen, denn Eigentum ist Diebstahl.

PS: Kontext, wieder einmal ...

Sonntag, 29. Mai 2011

Serious business is serious business


Kontext. Wenn mir langweilig wäre, würd ich mich natürlich auf den Chefposten bewerben. Das klingt nach einem ernsthaften Geschäft und einer nicht minder ehrenhaften Arbeit. Da streubt sich der Trend hin zum Weizenbier.

Samstag, 28. Mai 2011

Luftballon Of The Apocalypse


Überall tauchen vermehrt diese Luftballonmenschen auf. Schon mitbekommen? Wer steckt dahinter und was hat das alles zu bedeuten?

Onomatopee

Cyanide and Happiness, a daily webcomic
Cyanide & Happiness @ Explosm.net

Onomatopoesie, der Name ist Programm.

Warum nicht mal: krasempeln – Manchmal raschel krasempel ich heimlich mit etwas. Was bleibt ist die Lüge des Lichts. Ich hab ein Obstipationsproblem, bis ich einen Rektumprolaps habe. BlueWaffle vs. LemonPartey.

Sonntag, 22. Mai 2011

Garantieschein A38

Augen auf beim Bettlakenkauf. Nicht überall gibt es eine 1-Jahres-Garantie. Und wie man leicht erkennen kann, war 1956 ein Schaltjahr. Und wer benützen ohne Ü benutzt, braucht benutzen gar nicht erst zu gebrauchen.



Da sieht sogar der Garantieschein noch so frisch aus, wie das eigentliche Produkt.

Samstag, 21. Mai 2011

Achtung, äh, Steinschlag?

Geh bitte auf dem Bürgersteig, oder leiste Widerstand

Das heißt: nur mit Schritt(-höhö-)geschwindigkeit vorbei fahren, um unnötige Erschütterungen zu vermeiden. Überhaupt wäre es angebracht, das Rauchen einzustellen und das Internet abzuschalten. Kann es sein, dass heute die Welt untergeht? Brauchen wir dann überhaupt noch Verkehrsschilder und Tempolimits? Was ist mit Eliten? Die gehen sowieso als erste zu Grunde, und sei es, weil die Luft da zu dünn ist. Sei es, dass Aldi schließt und das Fernsehen nur noch Testbild bringt. Der Rundfunk nur noch ein hohes stetiges Rauschen...

Freitag, 20. Mai 2011

Wie man eine Schallplatte raubkopiert ...

Ja, oder so ähnlich. Nicht einfach digitalisieren, oder auf Tape überspielen, sondern relativ nah an der physischen Platte bleiben. Das beschreibt auf Englisch der Blog Synthgear.com. Scheint wohl ursprünglich von Zeit.de zu stammen. Wie auch immer D.I.Y. auf einer ganz neuen Art&Weise. Wenn man dann irgendwann noch seine eigenen Schallplatten im Wohnzimmer pressen könnte. Kleinstauflagen ahoj.

PS: „HOME VINYL COPYING IS KILLING THE MUSIC INDUSTRY!!“ haha

Mittwoch, 18. Mai 2011

Eichhörnchen im Erdnussfieber

Zuerst war da diese Gruppe:
In meinem Kopf ist es total lustig!!! ...komm auch rein!
Und wie das bei solchen populären Gruppen mit fast 100.000 Mitgliedern ist, bildeten sich schnell Anti-Gruppen:
In deinem Kopf ist es total lustig? War wieder Gras in der Wendy?
Wobei hier der Anti-Haltung zu Gute gehalten werden muss, dass sie auch gleich noch ein anderes Gruppenphänomen aufnimmt:
Oh, war wieder Schminke in der Wendy?
Um jetzt aber doch eine wirklich pure Anti-Gruppe zur erst genannten aufzuführen:
In meinem Kopf ist es total scheiße!!! ...bleib bloß draußen!
Kann man machen. Ist nicht zweideutig. Es ist also für jeden etwas dabei. Und zum Schluss bemühen wir noch die Regel 34. Dazu gibt es schließlich keine Ausnahmen. Diese Regel macht auch nicht vor Chuck Norris halt, aber das ist ein anderes Thema. Also:
In meinem Mastdarm ist es total lustig!!! ...komm auch rein!

Samstag, 14. Mai 2011

Idiotische Spießer

Die Duesenjaeger sangen:

„Wenn ein Spießer ein Mensch ist, der andere Menschen um sich herum, die anders sind als er nicht ertragen kann, was bin dann ich?“ (Auch nicht anders)

Und Tchi sangen:

„Wenn ich der Idiot bin, was ist dann der Rest? Bestimmt nicht der Idiot.“ (Herzblut)

Und beides ergibt nebeneinander gestellt Sinn und eine gewisse Parallelität. Ich gegen den Rest. Der mich als anders ansieht. Oder sind die anderen anders. Was ist anders und was ist normal. Was richtig und was falsch. Was war noch gleich die Frage?

Wenn ihr alle denkt, ihr seid anders: Überraschung, ihr seid „auch nicht anders“. Und euer „Herzblut“ ist auch nur kalter Kaffee von gestern. Altes Blut in neuen Venen, haha.

Vielleicht geben sich Tchi auch nochmal einen Ruck und machen es wie die Duesenjaeger, und spielen ein paar Konzerte.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Plötzlich ergibt alles Sinn aka Triumph der Wut


Schmeißt das Einser Abitur 1980 aus dem Fenster, wir brauchen Platz zum Bullen auf die Fresse haun. Und nicht nur der halbzerdellte Käfer erinnert mich an Junges Gitarre. Was soll denn das?

DER SPIEGEL 19/2011 berichtet über den Regisseur Pepe Danquart, dem Macher eines Dokumentarfilmes über Joschka Fischer. Aber wen interessiert das schon, wenn im Foto zum „Straßenkämpfer“ Fischer den Betrachter vier Zeichen anblitzen. 1979 entstanden, gab es die bisher in diesem Post noch nicht genannte Band aber zum Zeitpunkt der Fotografien noch nicht. Und Pelzfachgeschäfte, auch Kürschnereien genannt, sind heutzutage dafür Mangelware geworden. Richtig so.

Aber es bleibt die Frage, ...

Sonntag, 8. Mai 2011

DER SPIEGEL sagt, wie es ist.


Auf Seite 99 vom DER SPIEGEL 18/2011 wird über Stihl Raubkopien, „in Südchina hergestellt“, geschrieben, und schon auf der nächsten Seite erwartet den Leser eine halbseitige, vermutlich genuine Anzeige der deutschen Kommanditgesellschaft. Zufall!?

Mittwoch, 4. Mai 2011

Das sieht nach Update aus

http://jedermenschistzuviel.stabo.org

Keine große Sache, aber es gab wohl ein Update. Verrückte Sache, kaum macht man’s richtig, geht’s. Und das schnell. Ich selbst hätte am wenigsten davon mitbekommen, hätte man mir nicht Bescheid gesagt. Und was hast du gesagt, als man dich fragte, was du vom Leben willst? Ein paar Kaugummis und ab und an über den Kopf gestreichelt werden. Im Detail handelt es sich um folgende Bands:
  • rha., mit ihrer ersten Platte
  • Zwei Tage: Ohne Schnupftabak, mit ihrer großartigen „In Anbetracht der Dinge“ – auch hier lautet mein Rat, kaufen schadet nicht!
  • Cave Canem
  • Die Strafe, endlich mit ihrem Album „Schwarz“
  • Karmacopter, mit ihrem Erstlingswerk .. warum tragen so viele Erstlingswerke keinen Titel
  • Lost World, alles was ich finden konnte, abgetippt, auch die italienischen Texte, haha
  • Yacøpsæ, Metalümlaut ad absurdum, mit ihrem Longplayer (haha) „Tanz, Grosny, Tanz“
  • Kommando Sonne-Nmilch, mit „Pfingsten“, das zwischen Gesang und Gedrucktem doch viel Spielraum hatte
  • Japanische Kampfhörspiele, mit ihrer 10" „Luxusvernichtung“, die vierundfünfzig vertonten Kurzgedichte drücken schön die Statistik
Dazu noch ein bis zwei Texte von: Acheborn, Cucumba Poo, June Paik und Titan.

Bis in ca. zwei Jahren, wenn es wieder heißt: Das sieht nach Update aus, haha, falls sich bis dahin dieses so genannte Internet mit seinen so genannten Homepages hoffentlich etwas mehr durchgesetzt hat.

Montag, 2. Mai 2011

Das Comeback des Tempomats


Aufstand des rasenden Stillstands.
Anstand wird nur als Abstand begriffen.
Aufstehen, um sich Schlafen zu legen.

Sonntag, 1. Mai 2011

11²

Heraus zum 1. Mai
Oder Cocooning in Design
Wie geht es dir? Wie lebst du hier?
Was tust du dagegen? Warum nicht?

Und wenn wir draussen sind, dann ist Weltrevolution. Aber, pssst, das soll niemand wissen, weitersagen verboten. Nmnd ht mhr ws z sgn, ll tnzn z ödr Msk, nd d Rvltn ktzt hrn Kndrn ml wdr mttn ns Gscht. Und ein Anruf kostet 15 Pfennig.

Samstag, 30. April 2011

Braunschweig is always and everywhere

Die Frage ist nur, ob das gut ist. Oder ist das nicht auch nur die übliche Redundanz? Vielleicht heißt ja der Geschäftsführer auch noch Herr von und zu Braunschweig und der Hausmeister ist natürlich selbstredend in Braunschweig geboren. Der Aufsichtsratsvorsitzende promovierte, kaum verwunderlich, über die Stadtgeschichte Braunschweig im Mittelalter, klar, an der Ostfalia in Braunschweig.

Da bleibt mir zum Schluss nur zu sagen, braunes Pack schweig, Antifa heißt Widerstand ist manchmal nicht unbedingt zwecklos. Haha.

Freitag, 29. April 2011

Flachgelegt gehöre ich zum Altpapier

Irgendwo gibt es einen Ort, an dem jeder zu Hause ist. Home is where the House is. Und sei es eine Brücke, alle mal noch besser als Prenzlauer Berg oder wie das heißt.

Flachgelegt gehöre ich zum Altpapier

Der Homo Germanicus Psychopathicus. Benz in der Tiefgarage, aber an Homöopathie glauben, haha. Srslywtf!? Mit gelben Bulldozern in die Bar Fünfundzwanzig, aber wo bleibt die Vernunft? GTFO. Stukas über'm Friedrichshain! ## g4m3 0v3r ##

Montag, 18. April 2011

If I could read your mind ...

Für mehr Grindcore Captchas. Eindeutig. Für mehr Fetus Eaters und weniger Manowar. Eineindeutig.

Fetus Eaters Fuck the bible read Bukowski

Fuck the bible—read Bukowski.

PS: C'Mon, nobody really likes Manowar
PSS: I guess we were wrong, people really do like Manowar (those guys are fags)