Samstag, 26. Dezember 2009

Einstmalz

Kleine Mutmacher zur Bee(n|r)digung der Nuller-Jahre.
Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und fragen: „Warum?“ Ich wage, von Dingen zu träumen, die es niemals gab, und frage: „Warum nicht?“
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
Wie im Spiegel schon geschrieben stand. Man möchte, dass die Gegenwart nicht vergeht, aus Angst die Zukunft würde noch schlimmer. Wer noch jung genug ist, wird es nicht anders kennen. Warum also fürchten? Aber; was soll es sonst schon werden?! Veränderung sei immer!

Kommentare:

  1. Ich weiß noch, wie das gemeine Volk einen Riesenbammel vor dem Jahreswechsel 99/00 hatte. Computer sollten abstürzen und nie mehr hochfahren, der Strom sollte ausfallen, Bürgerkriege brächen aus, die medizinische Versorgung bräche zusammen, die Armee stünde auf der Straße - kurzum, die Apokalypse stünde bevor. Passiert ist letztendlich nix, vermutlich war auch vor 10 Jahren nur die Angst vor Veränderung schuld. Wie sagt meine alte Freundin M. immer so schön: "Wer sich nicht verändert, ist tot." 'nen guten Rutsch!

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  2. die mediale überflutung machts halt auch nicht einfacher zu unterscheiden, was ist wahr, was falsch, auf was soll ich meine aufmerksamkeit richten und was ist unwichtig ... da ist es leicht ängste und unsicherheiten zu untermauern und verstärken, abgesehen davon, dass es so viele dumme menschen gibt, an deren stelle würde ich mich auch fürchten

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