Donnerstag, 31. Dezember 2009

Die Songs 2009

Wieder geht ein Jahr zu Ende. Es hatte ebenso seine Lieder, die von mir hoch- und auch runtergespielt wurden.
  • Kommando Sonne-Nmilch – Korallen
    Was Herr Rachut immer nur zaubert, unerreichbar. Was passiert, wenn man etwas kodiertes noch chiffriert, und mit Metaphern und Symbolen durchsetzt. Ha, dann noch etwas Abgedrehtheit, fertig, ein Rachut-Song.

  • Woyzeck – Zurück zur Angst
    Diese Band scheint wohl ein ewiger Geheimtipp zu bleiben? Die Musik allein ist schon grandios. Aber die Texte bauen dazu noch eine dichte Erzählung, in der man bei jedem Hören etwas neues entdecken kann. Umgekehrt könnten auch hier, wie bei EXXX, die Texte allein als Gedichte durchgehen. Sowas hätte ich gern zu Schulzeiten interpretiert. (Komplette Diskographie ist auf deren Homepage zu laden!)

  • Zwei Tage: Ohne Schnupftabak – ...Und jetzt?
    Hier berührte mich besonders der Text: „Ich hab dich mal gefragt / ob du mit mir jetzt abhaun willst, / du hast gekniffen. tja? / und ich zum Schluss dann auch / Wohin auch?“ – wohin auch?! Ohja, die Sehnsucht, gekettet an die Gewöhnlichkeit, die man hier auch nicht missen will. Nicht nicht weg, weil so schön, sondern nicht weg, weil alles selten besser werden kann.

Desweiteren waren andere Bands 2009 für mich auch noch übermäßig allererstesahnig:
  • Die Rote Suzuki
  • Kobayashi
  • Gegenteil
  • Lost World

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