Dienstag, 13. Oktober 2009

Essens-Faustregeln nach M. Pollan

Bei all dem Analogkäse, Formschinken und E-Nummern kann man den Überblick verlieren. Bei all den Verarschungen bei Produktaufmachungen, -inhaltsstoffen und -versprechen kann einem schon ein Schwall aus Kotze und Hass über Kraft, Unilever, Danone und Nestlé wie eine gewaltige Fontäne den Hals emporschießen (siehe SPIEGEL 42/2009). Einem nicht unbekannten Springbrunnen in der ungenannten Hauptstadt nicht unähnlich.

Darum mal kurz drei Tipps (hat er mehr?) von Michael Pollan, die in besagtem Artikel zur Sprache kamen.
  • Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Lebensmittel erkannt hätte
  • Meiden Sie Lebensmittel, die
    • Ihnen unbekannte,
    • unaussprechliche
    • mehr als fünf Zutaten oder
    • fructosereichen Maissirup
    enthalten
  • Meiden Sie Produkte, die behaupten gesund zu sein.

Klingt vernünftig.

Kommentare:

  1. Klingt leicht. Ist schwer. Was hat der Rürup eigentlich mit Maissirup zu tun?!

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  2. Tja, diesen Schwall an Kotze kann ich gut nachempfinden, wenn mehr E-Stoffe im Lebensmittel sind, als Inhaltsstoffe die man einfach mal so flüssig nacheinander lesen kann

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