Sonntag, 26. September 2010

Auflösung (07)

Weiter geht es mit der Auflösung des letzten Punk-Quizes. In Teil (07) war nach folgendem gefragt:

Man nenne mindestens zwei Punkrock-Lieder, die folgenden Aufkleber beschreiben.

  • AufBruch – Tschernobyl ist in der Nähe („Was bleibt mir da noch zu sagen, außer ’Atomkraft? nein danke!’“
  • OHL – Kernkraftritter („Ich seh deine gelb-roten Sticker Du bist der Kernkraftritter“)
  • Kobayashi – Henna („Anti-Atom Sticker am Hollandrad. Im Zerrspiegel nicht ein eiziger Riss, Seitenverkehrt ist das was du siehst.“)


Zum letzten Punkt ist noch zu sagen, dass Kobayashi japanisch für kleiner Wald ist.

Für den nächsten Teil versuche ich mal eine andere Spielausprägung anzuwenden, damit mehr Leute zumindest die Kommentarfunktion nutzen. Seid also gespannt auf den nächsten Teil, wenn es wieder heißt ...

45 Umin

Original 45 rpm vinyl! audio

„Und was ist eigentlich Umin?“ Egal solange es 45 oder ca. 33 sind. Und da interessiert eine CD herzlich wenig. Besonders wenn ich vergleiche: CD und Vinyl. Zehn Jahre alte CDs lassen sich nicht mehr vernünftig kopieren, anders als die anderen Kunststoffscheiben.

Samstag, 25. September 2010

Sonntag, 19. September 2010

PunkRockQuiz (07)

„Nichts ist peinlicher als Ratespiele, an denen sich niemand beteiligt.“ Ich wage es trotzdem mal wieder mit einer gewagten Frage. Also nur keine Scheu.

Man nenne mindestens zwei Punkrock-Lieder, die folgenden Aufkleber beschreiben.


Andere Teile

Australische Plätzchen

Zutaten: ¼ kg Butter oder Margarine, 9/50 kg Zucker, 2 Eier, 1 Päckchen Vanillezucker, 7/20 kg Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 2 Kaffeebecher ungesalzene und geschälte Erdnüsse, 3 Kaffeebecher Cornflakes, 1 Tafel Zartbitterschokolade (grob geraspelt)

Zubereitung: Die ersten sechs Zutaten zu einem weichen Teig verrühren. Danach die Erdnüsse, Cornflakes und die Schokolade vorsichtig untermischen.

Mit einem Teelöffel kleine Taler auf ein Backblech setzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze ca. ¼ h bis 20 min backen.

Samstag, 18. September 2010

54 Jahre NVA

Dachbodenfundstücke sind beliebt. Und folgendes, auch wenn ich nur in einer Schublade gefunden habe, möchte ich nicht vorenthalten. NVA und DDR sind zum Glück Geschichte, nebenbei bemerkt.



Die Bilder hinter den obigen Thumbnails sind recht groß. Jeweils fast 5 MB groß, mit einer Auflösung von ca. 1300x1800 Pixel. Es gibt aus der Serie bestimmt noch andere Motive, müsste der interessierte Leser mal selbst googlen, kann ja nicht alles hier machen.

Mittwoch, 15. September 2010

Wer sich HD nicht leisten kann

Die „sogenannte“ „Bild“-„Zeitung“ hatte es vor einigen Wochen auch in ihrem Internetauftritt benutzt. Die Darstellung von Räumlichkeit in 2D-Medien mit Hilfe von Anaglyphen. Es muss nicht immer HD sein. Das hatte auch das Skateboard Mag erkannt, und in einer der letzten Ausgaben die Anaglyphen-Darstellung als „Poor Man's HD“ angekündigt (siehe Abbildung).


Aber wenn man HD und die Anaglyphen vergleicht, sollte klar sein, dass letztere für die menschliche Wahrnehmung mehr Informationen bieten. Auch 80 Megapixel große 2D-Bilder müssen im Gehirn erst interpretiert werden. Die Anaglyphen bringen die 3D-Informationen schon mit. Also: 3D > HD :D

Sonntag, 12. September 2010

Wohin zum Teufel?


Sachdienliche Hinweise erbeten.